Ein Online- Artikel der „Krone“  bringt einen Kommentar eines Schweizer Medienmenschen in einer deutschen Zeitung, in dem deutlich wie selten Klartext gesprochen wird. Es werden Fallbeispiele angeführt, bei denen keine Zusammenhänge hergestellt werden dürfen, obwohl die sich aufdrängen. Beispielsweise zwischen Terroranschlägen wie in Berlin und Massenmigration aus Afghanistan, Arabien, Nordafrika oder zwischen Terroristen und Islam oder zwischen Willkommenskultur und Versagen von Politik und Sicherheitsbehörden. Selbstverständlich sind nicht alle Moslems Terroristen, aber fast alle oder vielleicht doch alle Terroristen der letzten Zeit in Europa sind Moslems und betreffend des Versagens der Polizei sagte der Chef der deutschen Polizeigewerkschaft ganz klar, dass die Polizei von der Politik behindert wird. Auch in Österreich hört man: „…Ich traue mich auch zu sagen, dass alle Auffälligen Muslime sind, das muss erlaubt sein“.

Wer trotzdem Zusammenhänge herstellt, wird fertig gemacht. Er wird medial als Rassist, als Rechter, als Faschist, als Hetzer oder gar als Verhetzer angeprangert. Die Scharfrichter sind einige Parteien, die Staatsmedien und linientreue private TV- Anstalten sowie Print- und Online- Medien. Das ist die Realität im heutigen Deutschland; in Österreich schaut es aber nicht viel besser aus. Es wird von der Politik Gehirnwäsche betrieben, basierend auf „Politischer Korrektheit“ und Angst vor Denunziation und die Politik schmeißt mit Begriffen um sich, die für den „Normalo“ schon unter Strafandrohung stehen.

Erst vor Kurzem sagte Gilad Atzmon: „Politische Korrektheit ist Politik, die keine politische Kritik erlaubt….Das ist auch die Definition von Tyrannei“.

Hier ist der „Krone“- Artikel

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