2017 könnte für Österreich, in einigen Bereichen zumindest, ein ganz gutes Jahr werden. Bei der Arbeitslosigkeit beispielsweise. Es werden ja tausende zusätzliche Polizisten benötigt; wegen gar nicht dankbarer „Gäste“. Deswegen wurden die Aufnahmekriterien bei der Polizei von 900 auf 400 Punkte abgesenkt. Und da die Migranten und ihre nachgeholten Familien auch vorbildlich untergebracht sein wollen, bedarf es auch vieler neuer Wohnungen und Reihenhäuser für sie. Also muss der Wohnbau forciert werden. Am Personalsektor kommen dann natürlich noch Psychologen etc dazu; für die Traumatisierten sowie zusätzliche Mitarbeiter bei den Sozialämtern, beim AMS, bei den Anbietern diverser Kurse und Schulungen zur Verschleierung der Arbeitslosigkeit. Man hat zwar die Statistiken im Griff, aber nichtsdestotrotz sind die Haftanstalten überfüllt und auch dort wird zusätzliches Personal benötigt. Bei der Polizei wird aber nicht nur personell, sondern auch bei der Ausrüstung hochgefahren. Es gibt ja immer wieder unerwünschte Grenzgänger, die Europa in Angst und Schrecken versetzen und deren Abwehr an der Grenze anscheinend nicht möglich ist. Ganz aktuell wird ja wieder vor vier dieser Individuen gewarnt.

Leider Gottes betreffen alle diese Maßnahmen aber nur den öffentlichen Sektor und sie bringen kein Geld, sondern sie kosten sehr viel Geld. Geld, das der steuerzahlenden Bevölkerung „aus den Rippen geschnitten“ werden muss, denn woher soll es sonst kommen. Geld, das in anderen Bereichen gekürzt und zusammengestutzt und „eingespart“ wird. Wie z. B. im Gesundheitsbereich. Wo den Leuten nichts anderes übrig bleibt, als sich immer mehr selbst zu bezahlen; trotz der Sozialversicherungsbeiträge.

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