Eine Dokumentation eines französischen Fernsehsenders sorgt für Aufsehen und verbreitet sich im Internet, da in den sogenannten „Mainstream- Medien“ außerhalb Frankreichs davon so gut wie nichts berichtet wird. „Es wäre am besten, ihr wartet draußen. Hier sind Männer…..in diesem Cafe gibt es keine Diversität“ oder: „In diesem Cafe gibt es kein Mischen. Wir sind in Sevran, nicht in Paris. Hier gibt es eine andere Mentalität. Es ist wie zu Hause“. Das sagen männliche Gäste mit nordafrikanischen bzw. arabischen Wurzeln den Reporterinnen des TV- Senders. Die Frauen werden aus dem Straßenbild verdrängt. Eine Journalistin beschreibt das so: „Jetzt meiden sie also die Straßen und werden unter Druck gesetzt, Selbstzensur auszuüben und still zu schweigen“ und französische Minister tun ganz überrascht, als wäre dieses Phänomen eben erst aufgetaucht und völlig unbekannt.

Dieser Zustand ist aber nicht auf ein paar Wohnblocks in irgend einem Vorstadtviertel von Paris beschränkt. Das ist Alltag in vielen Vierteln und Vorstädten, in denen der muslimische Bevölkerungsanteil längst die Herrschaft übernommen hat. Schon 2002 sagte dazu eine Autorin im Magazin „Time“: „Die Polizei mag in den Gegenden aus Angst vor Gewalt nicht patrouillieren. Das Ergebnis: Anstand und Ordnung sind in vielen Banlieues [Vorstädte] zusammengebrochen und Banden junger Männer haben das Gefühl, sie können Frauen ungestraft angreifen….“ Die Politik verhält sich zu diesem Problem wirklich wie die berühmten drei Affen: Nichts sehen, nichts hören, nichts reden. Dabei ist dieses Problem längst nicht mehr auf Frankreich beschränkt. Es betrifft mittlerweile alle Staaten, welche mit massiver islamischer Zuwanderung (von Flucht kann man schwerlich reden) konfrontiert sind und wer von der „Politik der drei Affen“ abweicht oder diese kritisiert, ist ein Rassist, ein Hetzer, ein Lügner oder schlimmeres.

Im November 2015 brachte eine österreichische Tageszeitung den Bericht eines Mannes, der 1994 vor Algeriens Islamisten nach Saint Denise, eine Pariser Vorstadt, flüchtete. Er sagt in seinem Bericht, dass die Zustände heute in Saint Denise schlimmer sind als jene 1994 in Algerien, vor denen er flüchtete. Und die blinden und tauben Politiker sehen und hören angeblich immer noch nicht, wohin wir uns bewegen und was sich entwickelt und sagen auch nichts dazu. Selbst von Frauenrechtlerinnen und deren Organisationen ist nichts zu hören. Sie sind stumm, als würden sie diese Entwicklung gut heißen.

„Der Fall der verschwundenen Frauen“

„Saint- Denise: Wie meine Stadt islamistisch wurde“

Advertisements