Während angeblich die halbe Welt entsetzt ist über die Wahl und jetzige Vereidigung von Donald Trump zum US- Präsidenten, viele Menschen eingeschüchtert der Dinge harren, die jetzt wohl kommen werden, die öffentlichen Medien die Trump- Hatz noch verschärft haben, „spontane“ weltweite Frauendemonstrationen gegen Trump organisiert werden und z. B. im ORF- Studio fast nur handverlesene Trump- Gegner zu Wort kommen, sollen sich die US- Amerikaner eigentlich selbst bei der Nase nehmen. Es war ja wirklich nicht einfach, sich zwischen Trump und Clinton zu entscheiden. Aber hätten die Demokraten nicht tatenlos zugesehen, wie Hillary Clinton ihren parteiinternen Konkurrenten Bernie Sanders kalt lächelnd mit allen denkbaren Fouls abservierte, dann wäre eben Sanders der Kandidat der Demokraten gewesen und nicht Clinton. Sanders hätte die Wahl gegen Trump gewonnen, da er nicht von Skandalen behaftet ins Rennen gegangen wäre wie Hillary Clinton.

Gegen Präsident Trump kann man ja alles Mögliche ins Treffen führen, aber der Vorwurf, dass er eine Mauer an der Grenze zu Mexiko bauen will, geht ins Leere. Er kann sie höchstens weiter- oder fertig bauen, denn begonnen wurde sie von seinen Vorgängern. Von der mehr als 3.100 km langen Grenze ist schon mehr als ein Drittel mit Stacheldraht, Zäunen, Stahlwänden und Mauern versehen und durch Grenzpatrouillen, Drohnen, Radar usw. zusätzlich gesichert. Auch unter einem US- Präsidenten namens Bill Clinton wurde die Grenzsicherung zu Mexiko ausgebaut.

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