Schon vor langer Zeit wurde damit begonnen, die Kinderzahl zu senken. Eine der Strategien war der Schlachtruf: „Mein Bauch gehört mir!“ Dadurch wurden Abtreibungen gesellschaftsfähig gemacht. Bei der Werbung für Freizeitaktivitäten wurde suggeriert, dass Kinder eher hinderlich sind, genau so bei der beruflichen Karriere der Frau. Bedingt durch die Politik wurde es sowieso immer nötiger, dass auch die Frauen arbeiten gingen, um als Familie leichter über die Runden zu kommen. Da das Angebot an Kindergärten- und Krippenplätzen auch nicht so besonders war, ging die Zahl der Kinder weiter zurück. Der Staat ist ja verzweifelt bemüht, alle Frauen beschäftigt zu wissen; eine „Nur Mutter und Hausfrau“ wird schon fast als Parasit oder zumindest als Außenseiterin der Gesellschaft gesehen. Es wird erwartet, dass Lohn- oder Einkommensteuer und Sozialversicherung eingezahlt und nicht Sozialleistungen bezogen werden.

Jetzt soll die Gangart verschärft werden, es soll laut Agenda Austria eine radikale Kehrtwende in der Familienpolitik vollzogen werden. Die Karenzzeit soll auf 6 Monate pro Elternteil gekürzt werden, danach sollen die Kinder mit Hilfe eines Bildungsschecks halt irgendwo abgegeben werden; zur Betreuung und Erziehung. Die stark gesunkene Kinderzahl ist der Grund, warum wir ganz dringend massive Zuwanderung aus Afrika sowie Mittel- und Nahost brauchen, wird uns jetzt erklärt. Na klar; die meist muslimischen Migrantenfrauen gehen oft traditionell bedingt nicht arbeiten oder es gibt keine für sie passende Arbeit. Sie haben aber, wiederum oft traditionell bedingt, viele Kinder und unsere Regierung sorgt mit entsprechenden Sozialleistungen dafür, dass diese Menschen bei uns gut über die Runden kommen. Dass dadurch die österreichische „Urbevölkerung“ langfristig gesehen verdrängt wird, wird bestritten.

Eine andere Politik als Anreiz für mehr Kinder der angestammten Bevölkerung wäre sinnvoller (gewesen) als die angeblich notwendige Zuwanderung. Außerdem braucht Österreich nicht, wie kürzlich veröffentlicht, 10 Millionen Einwohner oder noch mehr.

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