Dass der Ex- EU- Parlamentspräsident, jetzige deutsche SPD- Kanzlerkandidat und politische Illusionskünstler Martin Schulz ein „machtgeiler Egomane“ („..alle Macht zu mir“) mit einen, naja, schillernden Lebenslauf ist, ist nichts Neues. Auch nicht, dass er mediengeil ist und Scheinwerferlicht und Mikrofone sucht. Jetzt hat er aber etwas abgeliefert, was sogar bei Kennern der Persönlichkeit Schulz Kopfschütteln und Ratlosigkeit ausgelöst hat.

Als bei einer Wahlkampfveranstaltung der gebührende Jubel, seiner Meinung nach, zu gedämpft ausfiel, forderte er mehr lautstarke Begeisterung. Er drängte die Besucher: „Fangt doch mal an zu rufen“ und forderte dann sogar: „“Martin“ rufen!“ Die Begeisterung hielt sich trotzdem in Grenzen, dafür brechen Kritiker und Kommentatoren in Begeisterung aus und lassen kein gutes Haar an ihm. „Fremdschämen“ und „sonderbarer Auftritt“ gehört zu den gemäßigten Kommentaren.

Hat er etwa die Abstinenz beendet?

Hier ist die Quelle:

 

 

Advertisements