Was ist los beim ORF? Eine seiner Aufgaben wäre eigentlich die Information der Konsumenten und Gebührenzahler; mit ehrlicher Information natürlich. Was aber ist die Realität? Da wird z. B. fast eine Woche lang täglich über den wahrscheinlich geisteskranken und angeblich frustrierten Doppelmörder von Herne berichtet. Auf Meldungen vom Axt- Attentäter, der im Zug und am Bahnhof Düsseldorf je nach Bericht 7 oder 9 oder gar 10 Personen verletzt hat, wartet man vergebens. Einer der Gründe für das Schweigen mag darin zu suchen sein, dass der Täter zwar laut Zeitungsbericht in Wuppertal wohnt, aber aus dem Kosovo kommt und Moslem ist. Fast verständlich, dass da die Staatsmedien den Ball ganz flach halten wollen und auf die Informationspflicht „vergessen“ wird; in Deutschland wie in Österreich.

Das Gleiche trifft für Schweden zu. Da wird über die ausufernden Probleme mit Ausländern auch erst dann ganz kurz berichtet, wenn wieder einmal ein Stadtviertel brennt oder etwas in ähnlicher Größenordnung passiert: Jetzt war es wieder einmal so weit; es gab einen Bericht über die nicht mehr beherrschbare Bandenkriminalität in Stockholm. Da wurde jetzt berichtet, dass es allein heuer schon 17 Schießereien mit 7 Toten und 14 Verletzten gab. Der ORF kam also seiner Informationspflicht nach, aber wann wurde berichtet? Bei der ZIB 24, kurz vor Mitternacht. Es sollen ja nicht zu viele Leute mitkriegen, dass in Schweden mehr als der sprichwörtliche Hut brennt. In Schweden, im Land der Toleranz, darf ja im Zusammenhang mit Kriminalität nicht von Ausländern gesprochen werden, das ist schon Hetze. Dafür gibt es aber in den Städten sogenannte „No- go- areas“, in die sich die Polizei kaum mehr hinein wagt. Die Herrschaft in diesen Vierteln haben Ausländerbanden übernommen. Das soll aber nach Möglichkeit niemand erfahren. Genau so wenig wie die Tatsache, dass jetzt der IS zum Mord an österreichischen und deutschen Imamen aufgerufen hat.

Das trifft auch auf den aufgedeckten CIA- Spionageskandal zu. Nur nicht darüber berichten, heißt anscheinend die Devise. Man darf doch Freunden nicht in den Rücken fallen, meint wohl der ORF. Zum Glück gibt es noch Zeitungen wie die „Krone“. Die traut sich noch zu schreiben.

Zur Spionage:

Zum Mordaufruf:

Advertisements