Endlich jemand, der klare Worte zur österreichischen Asylpolitik spricht. Von jemandem, dessen Worte auch gehört werden. Mit diesem Interview ist Herr Mateschitz zum Sprachrohr der – davon bin ich überzeugt – Mehrheit der Österreicher geworden. Die die gleiche Meinung vertreten wie er, aber nicht gehört werden oder sich nichts mehr zu sagen trauen; man will ja nicht als Ausländerfeind oder Rechter oder Schlimmeres beschimpft werden oder sogar vor dem Richter landen. Es ist wohltuend und erfrischend, von ihm zu hören: „Ich rede über Fakten, und ich rede über Scheinheiligkeiten. Ich rede darüber, dass keiner von denen, die „Willkommen“ oder „Wir schaffen das“ gerufen haben, sein Gästezimmer frei gemacht oder in seinem Garten ein Zelt stehen hat, in dem fünf Auswanderer leben können…“ Es kommen aber nicht nur die „Guten“ dran, sondern vor allen Dingen auch die Politiker. Mateschitz stellt bei diesen Nieten zu Recht fest: „Würde man in einem Unternehmen Fehlentscheidungen dieser Tragweite treffen, wäre man in Kürze pleite“. Aber die sind ja für nichts haftbar. Allerdings; auch ein Staat kann pleite gehen. Bei den Politikern muss man sich ja wirklich fragen, ob die so dumm und kurzsichtig und gehirngewaschen sind oder unbekannte fremde Interessen vertreten. Sie sind jedenfalls intelligent genug davon auszugehen, dass man ab einem gewissen Grad der Einschüchterung viele Menschen „für manipulierbar und blöd verkaufen“ kann. Das erleben wir ja laufend.

Dass die Massenzuwanderung ab 2015 zumindest bei der deutschen Kanzlerin Merkel aus Feigheit und Angst vor eventuell rechtlichen Folgen so abgelaufen ist, wie sie abgelaufen ist, ist spätestens seit der Veröffentlichung eines Buches bekannt und dass der gewesene Kanzler Faymann die personifizierte Meinung Merkels war, ist auch bekannt. Nicht bekannt ist, warum sich seither nicht viel bis gar nichts gebessert hat. Es wird, das ist aber auch bekannt, zunehmend die kulturelle Identität aufgeweicht und zerstört. Das gehört aber wahrscheinlich zur politischen  Korrektheit.

Günther Nenning, der noch ein echter Grüner war, sagte einmal: „…Ganz primitiv gesagt: Wenn 5 Fremde zu einem Negerstamm kommen, wird ein Schwein gebraten. Wenn 50 kommen, wackelt der Häuptling mit dem Kopf, sind es sogar 500, wackeln alle mit den Köpfen und wenn 5.000 kommen, werden die Speere geputzt und geschliffen“.

Zum Zeitungsartikel:

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