Während in Deutschland die muslimische Zuwanderung so stark boomt, dass sie die „Wendehals- Kanzlerin“ Merkel zumindest bis zur Bundestagswahl im Herbst sogar schon ein ganz klein wenig einschränken will, gibt es da noch ein anderes Wanderungs- Phänomen. Das geht in die andere Richtung, weg von Deutschland, und es soll sich da um bis zu 4,5 Millionen Deutsche handeln, die in den letzten Jahren Deutschland verlassen haben. Es soll sich dabei großteils um gut gebildete und auch vermögende Menschen handeln und nicht um Auswanderer, wie man sie aus TV- Serien kennt. Die Gründe für die Auswanderung sind verschieden. Die Einen gehen wegen wirtschaftlicher Vorteile im Ausland. Die Anderen wollen nicht länger zusehen, wie sich Deutschland durch die Massenzuwanderung verwandelt. Für Viele ist die zunehmende Kriminalität und generell eine sich verschlechternde Lage bei Steuern, Abgaben und Renten Grund genug zum Auswandern. Einige wurden sicher auch von Politikern persönlich vertrieben, die Kritikern an der Einwanderungspolitik der Regierung unverblümt sagten, sie könnten „dieses Land jederzeit verlassen“ und andere wiederum von einem offenen Brief von Flüchtlingen, in dem deutsche Kritiker und „Wutbürger“ aufgefordert wurden, doch das Land zu verlassen.

Langsam beginnt es jetzt der Regierung in Berlin zu dämmern, welcher Verlust das auf Dauer für die deutsche Wirtschaft ist. Eine deutsche Zeitung titelte schon vor zwei Jahren: „Deutschlands Talente verlassen in Scharen das Land“. Die Regierung setzt jetzt auf eine Anwerbestrategie, mit der diese Deutschen wieder zurückgeholt werden sollen. Ob diese Strategie erfolgreich sein wird, darf bezweifelt werden. Wer wird schon in ein Land zurückkehren, welches aus guten und wohlüberlegten Gründen verlassen wurde? In ein Land mit schwindender Zukunftsperspektive und zunehmendem Wohlstandsverlust.

Es wäre interessant zu erfahren, ob es in Österreich diese Tendenz zur Auswanderung ebenfalls gibt; davon ist nichts zu hören. Man hört nur gerüchteweise, dass in Ungarn immer mehr Immobilien von Deutschsprachigen erworben werden.

Zur Auswanderung:

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