Im Moment ist es ruhig geworden um die erzwungene Aufteilung der „Flüchtlings- Migranten“ in der EU, also um das sogenannte „Relocation- Programm“ oder „Resettlement- Programm“. Aber nicht, weil das so gut und klaglos läuft, sondern weil andere Themen wichtiger sind; die richtungsentscheidende und für die EU überlebenswichtige Präsidentschaftswahl in Frankreich oder die wieder einmal erhobenen Vorwürfe an NGO´s, im Mittelmeer als kriminelle Schlepper aktiv zu sein. Dabei ist die Aufteilung der Migranten einer der wichtigsten Punkte überhaupt in den Programmen oder der Vorstellung einiger Leute. Wenn es nach diesen Leuten geht, soll es das Europa, so wie wir es (noch) kennen, bald nicht mehr geben. Die Gesellschaftsstruktur soll rigoros geändert werden, es soll eine Mischgesellschaft entstehen. Das hat z. B. der Vizepräsident der EU- Kommission, Frans Timmermans, vor einem Jahr schon deutlich gesagt. Er hat damals bei einer Rede die EU- Parlamentarier aufgefordert, dazu beizutragen, dass monokulturelle Staaten verschwinden bzw. ausgelöscht werden und die Umsetzung der „multikulturellen Vielfalt“ in allen Staaten weltweit zu beschleunigen. Es sollen nicht einmal die abgelegensten Winkel dieser Erde von der Vielfalt verschont bleiben und wenn wir uns dagegen wehren, wird das das Ende unserer Gesellschaft sein. Das sagte also Timmermans, der Vertreter des EU- Kommissionspräsidenten Juncker. Im Juni 2016 schlug der deutsche Finanzminister Schäuble in die selbe Kerbe. Er meinte: „… Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt…“ Also weiterhin „Tag der Offenen Tür“. Komisch nur, dass er ein paar Monate vorher noch eine ganz andere Meinung hatte. Da sagte er noch: „Die Flüchtlingszahlen müssen drastisch sinken, sonst schaffen wir das nicht mehr“. Wer hat Schäuble bloß umgepolt?

Der US- amerikanische Globalisierungsfanatiker und Militärstrategie- Forscher Thomas P. M. Barnett sagte einmal, das aber nur so nebenbei: „… Als erstes müssen wir unsere Strategie zur Umwandlung des Nahen Ostens weiterverfolgen“. Ist doch auch sehr aufschlussreich. Wichtiger ist momentan jedoch, was er zu einer Vermischung zu sagen hat: „Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, … durch die Vermischung der Rassen, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa, dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem IQ von 90; zu dumm zu begreifen, aber intelligent genug um zu arbeiten“.

Mit Timmermans, Schäuble, Barnett und anderen wird uns gezeigt, wohin die Reise geht und spätestens jetzt weiß man auch, was man von den angeblichen Bemühungen unserer Politiker um einen Zuwanderungsstopp zu halten hat. Allerdings wird es noch ein paar Probleme mit einer gleichmäßigen Verteilung in Europa geben. Was nützt die beste Quotenaufteilung, wenn die Migranten in einige Länder ganz einfach nicht hin wollen, wenn es für sie nur einige wenige Wunsch- Zielländer gibt? Das wird sich weder mit Druck auf die Staaten noch auf die Migranten ändern.

Über Barnetts Globalisierungspläne:

Timmermans zu „monokulturellen“ Staaten:

Schäuble´s Beitrag:

 

Advertisements