Die USA haben neuerlich eine Reisewarnung für Europa herausgegeben; sie gilt vorerst bis Anfang September. Es gab ja schon eine im Vorjahr, die heuer im Februar auslief. Die österreichische Tourismusbranche ist nicht gerade begeistert. Kommen doch, wie im Radio zu hören war, pro Jahr 700.000 US- Bürger auf ein paar Urlaubstage zu uns und sie sind auch nicht knausrig. In Österreich hat es zwar noch keine Anschläge gegeben – hoffen wir, dass es so bleibt – sondern nur die „täglichen Einzelfälle“, aber für eine Reisewarnung sind wir trotzdem mitverantwortlich. Österreich hat ja, wie einige andere europäischen Staaten übrigens auch, in sträflicher bis krimineller Verantwortungslosigkeit allen die Grenzen geöffnet und alle unkontrolliert und unregistriert ins Land gelassen und auch durchgeschleust nach Deutschland oder sonstwo hin. Dass unter denen, die da als Asylwerber oder Flüchtlinge oder Migranten gekommen sind, nicht nur Schutzbedürftige und Anständige waren, mussten viele Menschen schon schmerzhaft erfahren oder mit ihrem Leben bezahlen. Somit sind wir selbst schuld für die Reisewarnung. Die Amerikaner sind da jedenfalls vernünftiger als die europäischen Hohlköpfe. Die Amerikaner schauen sich sehr genau an, wen sie ins Land lassen und das gilt nicht erst, seit Trump der Präsident ist. Die Amerikaner prüfen potentielle Zuwanderer aber nicht nur bezüglich Sicherheit, sondern sie schauen sich auch Bildung und Ausbildung genau an. Die Amerikaner holen sich die Intelligenz ins Land; die Europäer das, was übrig bleibt.

Reisewarnung:

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