Stephen Hawking, „das Superhirn“ unter den Astrophysikern und ohne Zweifel ein Genie in seinem Fach, hat sich wieder mit einer Warnung für die Menschheit gemeldet; er ist in Sorge um die Menschheit und um unseren Planeten Erde. Er warnt davor, dass Klimawandel, Asteroideneinschläge, Epidemien und Bevölkerungswachstum die Erde unbewohnbar machen könnten und er weist darauf hin, dass die Existenz der Menschheit in 100 Jahren bedroht sein könnte. Hawking hat mit der jetzt veröffentlichten 100- Jahre- Theorie eine andere Prognose revidiert, die erst einige Monate alt ist. Damals ging er noch davon aus, dass die Erde noch 1.000 Jahre bewohnbar sei; er sagt aber nicht, was ihn jetzt zur Änderung seiner Prognose bewogen hat. Jedenfalls wäre seiner Meinung nach eine Besiedelung des Mars mit autonomen Kolonien eine Möglichkeit, als menschliche Rasse zu überleben. (Dabei gibt es Theorien, dass der Mars schon einmal bewohnt war und als zerstörter oder geplünderter Planet verlassen wurde). Der Mensch ist laut Eigendefinition „die Krone der Schöpfung“. Er ist vernunftbegabt, intelligent, hat ein Gewissen. Wird gesagt. Aber: Wo bleibt die Intelligenz, wenn es um die Überbevölkerung geht, um das Überleben? Europa z. B. und Japan und einige andere Regionen wären da auf dem richtigen Weg mit abnehmender Bevölkerung und was macht die Politik? Gegen jede Vernunft mit Massenzuwanderung gegensteuern;  zumindest in Europa. All die vermeintlich schlauen und intelligenten Führer der Welt unternehmen absolut nichts gegen die explodierende Bevölkerungszunahme in Afrika und in Teilen Asiens und es ist ganz sicher Zufall, dass der größte Bevölkerungszuwachs fast nur in islamischen Ländern erfolgt.
Der Mensch besitzt Intelligenz, Vernunft, Gewissen und trotzdem oder gerade deswegen ist er die dümmste Spezie auf der Erde. Trotz dieser Attribute zerstört er seinen Lebensraum und somit seine Existenz. Das macht kein Tier in seinem natürlichen Habitat. Um das zu schaffen, muss man intelligent sein. Ob der jetzige  Klimawandel, und solche gab es in der Erdgeschichte schon lange vor der Menschheit, von Menschen verursacht ist, sei einmal dahingestellt. Die Überbevölkerung, die Plünderung der Rohstoffe, die Verschmutzung der Luft, der sorglose Umgang mit Wasser, die nicht auszuschließende negative Beeinflussung des Wetters durch den Menschen, Kriege, die Vernichtung von Anbauflächen; all das trägt zur Zerstörung der Lebensgrundlagen der Menschheit bei. Hawking sieht jetzt das Überleben der Menschheit in der Besiedelung von Himmelskörpern wie dem Mars. Da muss aber allen klar sein, dass da nicht an die Besiedelung durch Milliarden von Menschen gedacht ist, sondern einmal von hunderten oder von tausenden. Und der Rest? Kriege und von Menschen erzeugte Epidemien als „Problemlöser“? Besser wäre, spätestens jetzt zu denken beginnen und Maßnahmen setzen. Und nicht in Legislaturperioden denken.
Es gibt im US- Bundesstaat Georgia die sogenannten „Georgia- guidestones“. Dort sind auf Steinplatten, ähnlich den 10 Geboten, 10 Richtlinien oder Regeln für die Menschheit in 8 Sprachen eingemeißelt. Die erste Regel besagt: Haltet die Menschheit unter 500 Millionen…“ Schon 1974 verfasste der damalige US- Außenminister Henry Kissinger ein Memorandum. Er nannte darin die Bevölkerungsreduktion als oberstes Gebot der US- Außenpolitik. Es passiert aber fast weltweit genau das Gegenteil.
Jemand sagte einmal: „Jeder Mensch wird als Genie geboren. Die Meisten bleiben es allerdings nur für einige Augenblicke“.

Hawkings Warnung:

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