Die Geschichten im Zusammenhang mit den Mittelmeer- Migranten werden immer bizarrer und sind kaum mehr zu glauben. Die Behauptungen und Beweise, dass viele ach so ehrenwerte NGO´s als kriminelle Schlepper arbeiten, werden mehr. An der schon langen Kette der aufgezeigten Fälle von Schlepperei wird Glied für Glied hinzugefügt. Dass die Rettung vermeintlicher oder tatsächlicher Schiffbrüchiger durch NGO´s, Küstenwache, Frontex bis jetzt eine Einbahnstraße nach Europa ist, ist genau so unverständlich wie eine Tatsache. Im Herbst 2016 wurde mittels Radaraufzeichnungen über fast zwei Monate mit den Namen der Schiffe und der NGO´s aufgezeigt, wie diese NGO´s die „Flüchtlinge“ vor der libyschen Küste abholen und nach Malta bzw. nach Italien „retten“. (Ich habe darüber schon einmal berichtet) Vor Kurzem hat ein italienischer Staatsanwalt den Vorwurf erhoben, dass NGO´s im Mittelmeer als Schlepper aktiv sind, ( Artikel hier) gleiches wurde von Außenminister Kurz behauptet, nachdem er mit einem Frontex- Schiff im Mittelmeer unterwegs war. Dieser Tage kam es fast zu einer Kollision auf See zwischen einem Boot der libyschen Küstenwache und dem Boot einer deutschen NGO. Die einen wollten 350 „Flüchtlinge“ um jeden Preis in die EU „retten“, die „siegreiche“ Küstenwache hat sie nach Libyen zurückgebracht. (Hier ist ein Bericht) Jetzt hat die EU- Grenzschutztruppe Frontex auf Mobiltelefonen geretteter Migranten die Telefonnummern von NGO´s gefunden. Frontex hat aber nicht nachgefragt, von wem die Telefonnummern stammen. Die „Flüchtlinge“ haben sich also ihre NGO- Retter per Telefon bestellt, so wie sich unsereins ein Taxi bestellt.

Seit es diese Vorwürfe der Schlepperei gegen NGO´s gibt, und die gibt es schon lange, wurde absolut nichts unternommen, das abzustellen. Es wurde nur gejammert und gewinselt, dass ja das Meer so groß und die Küstenlinie so lang sei. Der gute Wille der NGO´s in Ehren, aber illegal ist illegal und kriminell ist kriminell. Viele dieser NGO´s werden vom Milliardär, Großinvestor und Philanthrop George Soros unterstützt. Diesem Menschenfreund wird auch nachgesagt, den „Arabischen Frühling“ und den Ukraine- Putsch unterstützt und/ oder angezettelt zu haben. Dieser Herr Soros hat sich angeblich Anfang Mai mit Italiens Ministerpräsident Gentiloni in Rom getroffen. Es wurde weder über das Treffen selbst noch über die Gespräche groß berichtet, es ging aber sicher um die Mittelmeer- Migration. (Zum Soros- Besuch) Der Ministerpräsident könnte Soros ersucht haben, seine Fluchthelfer- Organisationen zurück zu pfeifen. Der freie Durchmarsch für Migranten von Italien nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz funktioniert nicht mehr so wie früher; in Italien wird es wieder eng. Er könnte Soros aber auch zugesagt haben, dass seine Organisationen nichts zu befürchten haben, da die EU- Kommission auch weiterhin nichts gegen die Schlepper unternehmen wird. So wie bisher.

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