In unregelmäßigen Abständen hört man lautstarkes Gejammer aus Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck. (Diese Aufzählung erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit) Gejammert wird über ausufernden Drogenhandel, Massenschlägereien, Messerstechereien, Sexattacken usw. auf Bahnhöfen, in Parks, U- Bahnen, Lokalen. Die Täter sind häufig junge, nach wie vor in ihrer Tradition lebende, in ihrem Stolz beleidigte und besoffene muslimische Flüchtlinge. Es sind hauptsächlich drei oder vier Ethnien, die sich bei derlei Freizeitbeschäftigung „auszeichnen“. Was unternehmen unsere werten Politiker gegen diese Zustände? Nach deren eigener Einschätzung viel. Die Bürger als in erster Linie Betroffene sind aber eher vom Gegenteil überzeugt. Was passiert also? Mehr Überwachung, mehr Kameras. Damit man die Probleme besser verwalten kann. Unter bestimmten Voraussetzungen meint man, teure bauliche Maßnahmen würden was bringen. Streetworker auf des Steuerzahlers Kosten sollen die Probleme lösen. Beim „Runden Tisch“ soll die Erleuchtung kommen. Strenge Regeln werden als wichtiger Schritt genannt und selbstverständlich soll massenhafte Polizeipräsenz die Bevölkerung beruhigen. Man träumt davon, dass Wegweisungen, Geldstrafen, Sozialstunden oder – schlimmstenfalls- Haftstrafen, häufig nur bedingt verhängt, das Allheilmittel seien.

Sind unsere Politiker nur Schauspieler, Dampfplauderer oder Marktschreier? Wollen sie die Probleme schönreden, verwalten oder lösen? Sie sollen endlich das machen, was eigentlich das Naheliegendste wäre und was ihnen auf der Straße fast jeder sagen könnte: Die ausländischen Straftäter, die ihr „Gastrecht“ verwirkt haben, in ihre Heimat abschieben, egal ob innerhalb oder außerhalb Europas. Und bei den einheimischen „bösen Buben“ den rechtlichen Rahmen bei der Strafverfolgung ausschöpfen. So wurde auch New York wieder zu einer sicheren Stadt gemacht.

Advertisements