Es kam durch einen Artikel in deutschen Medien auch in Österreich in die Medien: Die mittlerweile schon lieb gewonnene Angewohnheit von Asylwerbern und anerkannten Flüchtlingen bzw. Migranten, „auf Urlaub“ in ihre Heimatländer zu reisen. In jene Länder, aus denen sie angeblich wegen Verfolgung und Krieg zu uns geflüchtet sind. Hieß es dazu bezüglich Verlust des Asylstatus zuerst aus dem Innenministerium, dass es da auf den Einzelfall ankomme, so wurde diese Aussage jetzt korrigiert. Jetzt heißt es: „Bei JEDER Heimreise verfällt der Asylstatus“. Speziell die Tschetschenen, bei denen der „Heimaturlaub“ schon fast zum guten Ton gehört, werden sich ob der Ankündigung das Lachen nicht verhalten können. Die lassen sich neue Pässe von der russischen Botschaft ausstellen oder holen ihre alten, versteckten Pässe hervor, drehen den österreichischen Behörden eine lange Nase, grinsen sich eins, fliegen in ihre Heimat und erzählen dort, wie super doch Österreich sei. Man kann die Beamten belügen und betrügen; man kann machen, was man will, man kriegt reichlich Geld in die Hand gedrückt, es gibt viele Möglichkeiten, illegal Geld zu verdienen, niemand fragt, wo das Geld für die Flüge oder für Autos herkommt und die Justiz ist sehr tolerant und verständnisvoll gegenüber stechenden und schlagenden Traditionen. Und es gibt NGO´s, von denen man alles haben kann.

Das Innenministerium soll doch den Mund nicht so voll nehmen bezüglich Verfall des Asylstatus, sondern sofort und tatsächlich was tun gegen den massenhaften Asyl- und Unterstützungsmißbrauch. Diesem Treiben wurde schon viel zu lange untätig und wissentlich zugeschaut. Man hat fast den Eindruck, rund um das Asyl- und Migrantenwesen seien nur „alternative Genies“ aktiv, die obendrein an so etwas ähnlichem wie dem „Stockholm- Syndrom“ leiden.

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