Es gibt jetzt eine neue Dimension des Terrors: Den politisch motivierten Terror. Musste sich die Bevölkerung bis jetzt dank der Verhaltens- und Vorgehensweise der Regierungen und der EU- Kommission gezwungenermaßen an den religiös motivierten Terror gewöhnen; siehe Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Belgien etc., so kommt jetzt der politisch motivierte Terror dazu. In genau diese Kategorie ist nämlich der Doppelmord an einem alten Ehepaar in Linz samt anschließender Brandstiftung zwecks Verschleierung der Tat einzustufen. Der Täter, der sich selbst der Polizei stellte, ist ein schon seit 28 Jahren in Österreich lebender Tunesier. Der Moslem, den man laut Medienberichten über sein Leben als „gescheiterte Existenz“ einstufen kann, machte für alle seine Misserfolge die FPÖ verantwortlich. Der Polizei gestand er nach der Bluttat: „Ich weiß, dass das Ehepaar nichts dafür konnte. Aber ich wollte ein Exempel statuieren“.

Kanzler Kern ist „tief bestürzt“ über das blutige Verbrechen. Seinen Worten zufolge würden solche Verbrechen das Vertrauen in den Zusammenhalt unserer Gesellschaft zerstören „und sind auf das Härteste zu verurteilen“. Nur zu verurteilen wird aber zu wenig sein. Auf das Härteste zu bestrafen gehört wohl dazu. Solche Verbrechen in Zukunft zu verhindern wird aber auch mit mehr Kontrolle und Mitteleinsatz schwer möglich sein. Man kann nur hoffen, dass nicht mehr Verlierer plötzlich durchdrehen und zu Mördern werden. Potentielle Täter ohne Zukunftsperspektiven, aber mit Hass im kranken Hirn gibt es mittlerweile viele. Zur bedrohlich ansteigenden Kriminalität durch meist junge, erst relativ kurze Zeit in Österreich lebende muslimische Flüchtlinge und Migranten, der die Exekutive eher hilflos gegenüber steht und die von der Justiz häufig großzügig und tolerant behandelt wird, kommt jetzt allem Anschein nach auch noch eine neue Gefährdung durch schon lange bei uns lebende Migranten dazu. Hoffentlich bleibt der Doppelmord von Linz ein Einzelfall.

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