Die Straßenschlachten und das Chaos in Hamburg rund um den G- 20- Gipfel mit seinen hunderten Verletzten, großteils Polizisten, und Schäden in Millionenhöhe zusätzlich zum Imageverlust des Gipfel- Gastgeberlandes Deutschland zeigen jetzt mit brutaler Deutlichkeit, was- nicht nur in Deutschland- die Politik und in deren Schatten die Justiz verbrochen hat, indem sie die Horden linkslinker Gewalttäter und Anarchisten verhätschelte und groß werden ließ. „Schwarzer Block“ und „Anarchos“ oder wie immer sie sich nennen, sind keine Demonstranten und schon gar keine friedlichen Demonstranten. Das sind sonst nichts als kriminelle Gewalttäter. Einige geistig Verwirrte aus der Politik glauben aber anscheinend, diesen Mob für ihre Interessen im „Kampf gegen Rechts“ einspannen zu können. Vielleicht führen die Vorfälle in Hamburg jetzt zu einem Umdenken. Allerdings erfordert es viel Optimismus, daran zu glauben, denn sehr viele Leute in der Politik sind lernresistent und stellen einen kleinen vermeintlichen Vorteil für ihre Ideologie immer noch über einen kaum gut zu machenden Schaden für das Land.

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