Schweden war und ist ein interessantes Land; z. B. für sogenannte Gastarbeiter und Migranten. Zu Ersteren gehörten in den 50er, 60er und 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts auch viele Österreicher. Sie gingen für einige Jahre oder auch für immer nach Schweden. Es war ein sicheres, ein ruhiges Land ( das waren damals aber alle mitteleuropäischen Länder) mit einem hohen Einkommen und es war europäischer Spitzenreiter im Sozialwesen. Die Leute kamen aber trotzdem wegen der Arbeit. Heute ist Schweden wegen der Sozialleistungen wieder sehr gefragt bei Migranten oder Flüchtlingen, hauptsächlich aus Afrika, und bei den sogenannten Rotationseuropäern. Ein sicheres, ruhiges Land ist es mittlerweile nicht mehr so richtig. In schwedischen Städten gibt es Stadtviertel, in welche Rettung oder Feuerwehr ohne Polizeibegleitung nicht mehr hineinfahren wollen und vereinzelt wird berichtet, dass ganze Straßenzüge in Flammen stehen. Bei Vergewaltigungen ist Schweden in Europa absoluter Spitzenreiter und wird weltweit nur von Lesotho im südlichen Afrika überboten, wie ein amerikanisches Institut schreibt. Die Täter werden als Schweden bezeichnet; immerhin leben sie schon eine Weile in Schweden. Aus genau diesem Grund, nämlich wegen Vergewaltigungen und sexueller Belästigungen, wurde eines der größten Musikfestivals in Schweden für 2018 abgesagt. Dumm genug, wenn wegen übertriebener Toleranz Frauen und Mädchen nicht mehr sicher sind, da die Täter fast nichts zu befürchten haben. Es geht aber noch wesentlich dümmer. Wie auf einer deutschen Webseite berichtet wurde, schenkt die schwedische Regierung zurückgekehrten IS- Kämpfern mit schwedischem Pass eine neue Identität. Die Menschen müssen ja nicht erfahren, wer ihr neuer Nachbar ist und was der so getrieben hat. Diese Ex- IS- Kämpfer werden aber selbstverständlich vom Staat auch finanziell unterstützt nach dem Motto: Nur ein zufriedener Ex- IS- Kämpfer ist ein guter Ex- IS- Kämpfer.

Bezüglich der Behandlung von zurückgekehrten IS- Kämpfern verhält sich Österreich aber nicht viel anders. Sie werden immerhin „beobachtet“, ansonsten ebenfalls umsorgt. Man hat fast den Eindruck, als hätte man sich da wie dort mit den mutmaßlichen Ex- Terroristen längst arrangiert.

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