Der G- 20- Gipfel in Hamburg ist vorbei. In der Stadt wird aufgeräumt und sauber gemacht. Es wird zu den Ausschreitungen angeblich auch Ursachenforschung betrieben und und diskutiert und ja, über 400 verletzte Polizisten hoffen, wieder gesund zu werden. Unter den verletzten Polizisten waren auch einige aus Österreich dabei. Österreich hat ja mit über 200 Polizisten, darunter Cobra- und WEGA- Beamte, in Hamburg ausgeholfen. Von Verletzten auf Seiten der Randalierer ist nicht allzuviel bekannt. Die hatten allerdings eigene Sanitäter in der Kampfzone dabei, um auch bei Verletzungen weiter unerkannt zu bleiben.

Bei der nachträglichen Betrachtung der bürgerkriegsähnlichen Zustände kann man im Netz auf interessante Details stoßen. Zum Beispiel, dass sich die Staatsmacht, also die Polizei in dem Fall, der vom Staat großzügig subventionierten Antifa gegenüber stand. Diese Antifa ist eine linke Bewegung, welche Nationalismus und Rassismus ablehnt, mit Anarchie liebäugelt und mit Vorliebe äußerst brutal gegen Polizisten und Rechte vorgeht. Geld vom Nationalstaat wird aber gerne angenommen und, wie es scheint, auch gerne gegeben. Dient es doch dem heroischen „Kampf gegen Rechts“. Überlegung am Rande: Alle Polizisten müssen demnach Rechtsextreme sein. Warum sonst sollen sie zu Krüppeln geschlagen werden? Der deutsche Staat lässt sich laut einer Webseite sein Programm „Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ jährlich 100 Millionen kosten, und da kassiert auch Antifa. So brachte es jedenfalls die „Zeit“ und anderswo sagt ein Herr Jung, dass z. B. die Stadt München die Infrastruktur der linksradikalen Szene in München stellt, wo z. B. das „Eine Welt Haus“ für mehrere Millionen an öffentlichen Geldern saniert wurde.

Die deutsche Kanzlerin Merkel hat den Geschädigten durch die gewalttätigen Auseinandersetzungen rund um den Gipfel „Hilfe und Entschädigung“ zugesagt. Ist einerseits richtig, dass den unschuldig zu Schaden Gekommenen geholfen werden soll. Andererseits: Sollte nicht eigentlich das Verursacher- Prinzip zum Tragen kommen, sollen nicht die Gewalttäter und ihre Hintermänner für die Schäden aufkommen müssen? Wären die Gewalttäter dem rechten Lager zuzuordnen, sähe die Lage sicher anders aus. Bei linker Gewalt zahlt der Steuerzahler mehrfach: Für den riesigen Polizeieinsatz, für die Subventionen für teils gewalttätige linke Organisationen und auch noch für die Schäden , die die linken Gewalttäter verursacht haben. Eine deutschsprachige Webseite berichtet übrigens: „USA stuft Antifa als „linksradikale Terrororganisation“ ein- Antifanten erwartet in den USA lebenslange Haft“.

USA stuft Antifa…

G- 20: Warum der Krawall…

Advertisements