Ist es wirklich schon so weit, dass Österreicher von „Kulturbereicherern“ deren importierte Kultur wenn nicht anders, dann auch mit körperlicher Gewalt zu akzeptieren haben? Die Antwort lautet, so unglaublich und unwahrscheinlich das klingt und so beschämend es für den vermeintlichen Rechtsstaat Österreich ist: Ja. Der jüngste Vorfall zu dem Thema ist vor ein paar Tagen in Wien passiert. Eine Einheimische, die mit ihren zwei Hunden unterwegs war, wurde mit brutaler Gewalt von einer schwarzen Muslima attackiert und verprügelt; die Frau liegt mit gebrochenen Knochen im Spital, benötigt Implantate. Die unglaubliche Begründung für die grundlose Attacke: Die Schwarze, mit einem offiziellen Aufenthaltstitel, hat anscheinend aus religiösen Gründen was gegen Hunde und ihr Mann soll laut Zeitungsartikel zur verprügelten Wienerin gesagt haben: „Wir wollen keine Hunde. Die sind schmutzig“. Das heißt, aus religiöser Sicht unrein.

Es werden Österreicher attackiert, weil sie ein Kreuz an der Halskette tragen. Es werden Frauen öffentlich beschimpft und geschlagen, von zugezogenen selbsternannten „Sittenwächtern“. Die vertreten die Meinung, dass diese Frauen nicht den religiösen Vorgaben entsprechend gekleidet wären. Wir sollen unsere Esskultur ändern, um uns nicht den Unwillen unserer großzügig aufgenommenen Asylwerber zuzuziehen. Wir sollen zunehmende Gewalt mit demütig gesenktem Haupt zur Kenntnis nehmen und schweigen. Wir sollen, wenn es nach dem Willen einiger Schwachsinniger, pardon, „alternativer Genies“ geht, aktiv dazu beitragen, unsere Kultur und unsere Sitten und Gebräuche in die Mülltonne zu stopfen. Damit wir die offene und bunte Gesellschaft werden, die wir werden sollen und in der wir „eingeborene“ Österreicher uns unterzuordnen haben. Wir sollen uns wahrscheinlich damit abfinden müssen, dass die Regierung all das mehr oder weniger tolerieren wird. Wir sollen aber auch nicht vergessen, dass in etwa drei Monaten die Nationalratswahl ansteht und dann sollen wir reiflich überlegen, welche Partei gewillt ist, sich für Österreich und die Österreicher einzusetzen.

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