Es ist der reine Horror, was alleine am Suchtgiftsektor in Österreich los ist. Wie in der „Krone“ nachzulesen ist, gab es im Jahr 2016 laut Statistik des Innenministeriums österreichweit 36.235 Anzeigen; knapp 100 pro Tag, Tendenz stark steigend. Der Großteil der Drogenhändler sind Ausländer, in den Städten sind bis zu 90 Prozent der erwischten Straßenhändler Ausländer. Unter diesen Händlern waren schon vor Jahren am und um den Karlsplatz in Wien die Nigerianer bei den Polizisten gefürchtet. Die Nigerianer waren damals schon berüchtigt für ihr Aggressionspotential und ihre niedere Hemmschwelle. Diese meist als Asylwerber getarnten Dealer führen auch heute noch die „Nationenwertung“ unter den Dealern an.

Die gestiegene Anzahl an angezeigten Delikten wird vom Innenministerium einer angeblichen „Nulltoleranz- Strategie“ zugeschrieben. So es diese Strategie tatsächlich geben sollte, dürften aber die werten Herren Dealer nicht am helllichten Tag und in aller Öffentlichkeit vor den Augen der gestrengen Polizei ihren Geschäften nachgehen; da stimmt doch was nicht. Ach ja; das Innenministerium weist in seiner Statistik mehr Ausländer als Inländer bei den Verdächtigen aus. Es denkt natürlich niemand daran. das Problem des zunehmenden Rauschgifthandels dadurch zumindest zu verkleinern, indem man verurteilte Straftäter in ihre Herkunftsländer abschiebt. Wie, das geht nicht, weil die nicht zurückgenommen werden? Es geht aber schon, dass sie illegal und als Asylwerber zu uns kommen und dann trotz Vorstrafen als Illegale bei uns bleiben.

Wir werden uns auch daran gewöhnen müssen.

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