Eine neue Studie über Denkweise und Verhalten von Muslimen hat sicher eine Menge Leute aufgeschreckt, viele Leute in ihrer Meinung bestätigt und den Integrations- und Außenminister Kurz dazu veranlasst, Forderungen zu stellen. Eine massive Reduzierung der Migration beispielsweise. Nur; Migration ist ja nicht dasselbe wie Asyl. Asyl ist, falls berechtigt und anerkannt, Schutz auf eine bestimmte Zeit und dann Rückkehr in die Heimat, wenn die Umstände das zulassen. Das sollten unsere Politiker endlich kapieren. Der Minister fordert auch eine Reform der Sozialsysteme, damit die Mindestsicherung an Anziehungskraft verliert. Die Forderung ist berechtigt; unsere Sozialsysteme sind wie ein Tank, bei dem unten aus großen Löchern Unterstützung für alle ausläuft, während oben bei einem kleinen Loch die Beitragszahler nachfüllen. Das kann nicht lange gut gehen. Durch religiöse, ethnische und sprachliche Abschottung dürfen keine Integrationsprobleme und Integrationsdefizite entstehen, fordert er ebenfalls. Ist ebenfalls berechtigt, aber diese Probleme sind hausgemacht. Sie werden von einer Politik gemacht bzw. toleriert und sogar gefördert, der jeder Bezug zur Realität fehlt oder die bewusst diese Probleme schaffen will. Diese Realitätsverweigerer kapieren nicht bzw. wollen nicht kapieren oder es ist ihnen egal, dass sich Österreich, dass sich Europa zum Negativen verändert. Europa bekommt immer stärker jene Probleme zu spüren, vor denen die „Schutzsuchenden“ in ihrer Heimat geflohen sind und die sie zu uns mitgenommen haben. Wir sollten diesen „Problemimporteuren“ endlich klar machen, dass unsere vielgepriesene Reisefreiheit keine Einbahn zu uns ist, sondern auch für die Gegenrichtung gilt. Sie dürfen zurück und sollen auch zurück in ihre Heimat, wenn sie mit Europa und den hier (noch) gültigen Werten und der hier (noch) gelebten Kultur und Tradition überfordert sind. Das Geschwätz von „notwendigen verstärkten Integrationsbemühungen“ ist nicht zielführend; es trägt nur zur weiteren Destabilisierung Europas bei. Übrigens; ist schon jemandem aufgefallen, dass es das Phänomen der Massenmigration nur in Europa gibt?

Da und dort scheint man jetzt langsam zur Vernunft zu kommen. Italien z. B. dürfte endlich den Ernst der Lage erkannt haben und will den Druck auf die Wassertaxis für Migranten, auch Seenotretter genannt, verstärken. Italien will erreichen, dass alle im Mittelmeer aktiven NGO´s einen neuen Verhaltenskodex unterschreiben. Es wird mittlerweile auch gegen NGO´s wegen Zusammenarbeit mit Schleppern ermittelt und von der italienischen Staatsanwaltschaft wurde ein NGO- Schiff beschlagnahmt. Auch Libyen besinnt sich anscheinend wieder seiner Souveränität und möchte das gesetzlose und gesetzwidrige Treiben der Schlepper und der NGO´s in und vor seinen Hoheitsgewässern beenden. Die libysche Marine erklärte, ausländische Schiffe dürfen die Küste des Landes ohne behördliche Genehmigung nicht mehr anfahren. Das gelte für „Such- und Rettungsschiffe“ rund um die Küste und speziell für NGO´s, die vorgeblich illegale Einwanderer retten wollen. Angeblich gab es schon Warnschüsse der libyschen Küstenwache in Richtung eines NGO- Schiffes.

Zur Studie:

Zu den libyschen Maßnahmen:

Advertisements