Dass in den letzten Jahren viel zu viele Migranten, Flüchtlinge, Asylwerber oder wie immer aus aller Herren Länder nach Österreich gekommen sind, dafür kann Herr Dönmez nichts. Daran ist unsere Regierung schuld. Dass viel zu viele von denen immer noch in Österreich sind, obwohl sie längst nicht mehr bzw. gar nicht hier sein dürften, ist ebenfalls die Schuld der Regierung. Jetzt hat Efgani Dönmez wieder einmal gezeigt, dass er Realist ist und kein verblendeter Träumer. Er hat – nicht zum ersten Mal – vor dem wachsenden Einfluss des politischen Islam gewarnt und auch eine Bürgerinitiative gegen Extremismus gestartet. Er als Moslem weiß, wovon er spricht. Dönmez hat sich jetzt auch dafür ausgesprochen, „zuerst einmal die Menschen zu integrieren, die bereits bei uns sind“. Er weiß auch, dass ein völliger Zuwanderungsstopp Wunschdenken ist. Er sagt aber: „Österreich hat während der Flüchtlingskrise eine hohe Zuwanderung gehabt. Wir verkraften nicht mehr“. Das ist eine Tatsache und genau das Gegenteil von dem, was ein sogenannter „Flüchtlingskoordinator“, von dem man Gott sei Dank nichts mehr hört, in arrogantem Ton behauptete.

Herr Dönmez ist endlich einer, der sieht was los ist und sagt was Fakt ist. Er scheint einer von wenigen mit Hirn zu sein. Das war wohl auch der Grund, warum er von den Grünen abserviert wurde. Jetzt hat die Regierung als EU- höriger Bückling nur der Aufforderung aus Brüssel nach mehr Abschiebungen nachzukommen und Österreich sieht wieder Licht am Horizont. Diese Aufforderung kam, man glaubt es kaum, tatsächlich aus Brüssel. Dort weiß anscheinend die rechte Hand nicht mehr, was die linke tut; oder ist es umgekehrt? Wer weiß.

Die Aufforderung:

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