Als 2015 die „Invasion des Abendlandes“ durch die Flüchtlingsmassen so richtig begann, wurde nicht nur die Bevölkerung, sondern auch die Politik gefordert. Dass sie Gesetze per Anweisung außer Kraft setzte oder sie einfach missachtete, ist ein ganz eigenes Kapitel. Die Politik wird dafür wohl auch nie zur Verantwortung gezogen werden. Die Politik wurde vor allem aber auch nicht müde zu betonen, dass diese Menschenmassen eigentlich ein Glücksfall für uns seien. Der Großteil der Flüchtlinge sei nicht nur hoch motiviert, sondern auch hoch qualifiziert, wurde uns eingeredet. Selbst Herr Kurz als Integrationsminister sprach schon im April 2015 davon, dass Zuwanderer gebildeter als Österreicher seien. Seine angeführten Zahlen dazu stammten von der Statistik Austria und dem Österreichischen Integrationsfonds. Diese Zahlen waren aus der Luft gegriffen und glatt gelogen, wie wir längst wissen; nach neueren Erkenntnissen gibt es mehr Analphabeten als Hochqualifizierte und diese Hochqualifizierten würden die Herkunftsländer selbst benötigen. Auch das UN- Flüchtlingshochkommissariat UNHCR hat dazu gelogen, dass sich die Balken bogen. Im Winter 2015 veröffentlichte es Umfragen, denen zufolge es eine hohe Zahl an „hochqualifizierten Flüchtlingen“ gebe. 86 Prozent der Flüchtlinge hätten Matura oder Uni- Abschluss. Die längst bekannte bittere Wahrheit ist, dass es unter den Flüchtlingen mehr Kriminelle als Hochqualifizierte gibt. Und von 86.500 Asylberechtigten in Österreich sind gerade einmal 204 (und nicht mehr!) laut Zeitungsbericht an österreichischen Unis eingetragen und es werden in nächster Zeit auch nicht viel mehr werden. Das einzig Positive daran: Österreichischen Uni- Bewerbern werden nicht viele Studienplätze weggenommen.

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