Nachdem Herr Tisal, der „EU- Bauer“ vom Villacher Fasching, mit seinem übrigens korrekten Posting über Flüchtlinge bzw. Asylwerber bzw. Migranten eine Diskussionslawine mit gewaltiger Zustimmung losgetreten hat, hat die „Krone“ ein Interview mit ihm geführt. Darin wurde wieder das Versagen der Politik in der Flüchtlingsfrage aufgezeigt. Es kam aber auch zutage, dass Herr Tisal wegen seines FB- Postings als Rechter, als Nazi, verteufelt wird und sogar Morddrohungen bekommt. Im Interview wird auch gesagt, dass auch der FPÖ- Chef Strache auf der Seite des „EU- Bauern“ ist. Es muss eigentlich das gesamte politisch rechts orientierte Lager in Österreich für Herrn Tisal sein, denn laut linker Definition ist ja alles rechts, was nicht zu den bedingungslosen Befürwortern der „Schutzsuchenden“ zählt. In dem Zusammenhang stellt sich aber eine interessante Frage: Aus welcher politischen Ecke kommen dann die Beschimpfungen und die Morddrohungen? Aus der rechten Ecke kaum; schließlich wird Herrn Tisal ja unterstellt, dort zu stehen. Also bleibt nur die linke Ecke. Jener Bereich also, der eine bedingungslose Zuwanderung in Österreich ohne Wenn und Aber mit allen negativen Konsequenzen für die Österreicher und Österreich fordert. Jener Bereich, der bei politischen Veranstaltungen wie z. B. Demonstrationen, immer wieder durch Gewalttätigkeiten negativ auffällt. Was aber von den meisten Medien unterdrückt und verharmlost wird, weil diese Gewalt ja als „Kampf gegen Rechts“ deklariert wird und somit gewissermaßen salonfähig zu sein hat.

Das Interview:

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