Von den grossen Nachrichtenagenturen , den islamischen Staaten und internationalen Hilfsorganisationen wird auf den südostasiatischen Staat Myanmar, ehemals Birma, immer mehr Druck gemacht.Der Vorwurf lautet, dass dieser buddhistische Staat eine ethnische Säuberung betreibe und die islamische Gruppe der „Rohingyas“ gezielt bekämpfe und vertreibe. Dass Rebellengruppen und Terroristen unter den „Rohingyas“ Polizeistationen und Militärstützpunkte angreifen, bleibt so gut wie unerwähnt. Es wird auch nicht erwähnt, dass es sich bei diesen Rebellen aller Wahrscheinlichkeit nach um von Saudi- Arabien unterstützte Dschihadisten handelt und dass der Staat dazu verpflichtet ist, aktiv gegen solche gewalttätigen Gruppen vorzugehen. Dabei kam es schon vor einigen Jahren zu gewalttätigen Ausschreitungen zwischen den sunnitisch- islamischen Rohingyas und der buddhistischen Bevölkerung. Jetzt mischt sich nicht nur der Dalai- Lama in die Diskussionen ein und behauptet, Buddha würde den Rohingyas helfen, sondern die UNO spricht sogar von „Ausrottung“ und die gute Weltgemeinschaft stürzt sich auch auf die de Fakto- Regierungschefin von Myanmar, die einst vom Westen bejubelte Friedensnobelpreisträgerin und Hillary Clinton- Freundin Aung San Suu Kyi. In einer Petition wird sogar die Rückgabe ihres Nobelpreises gefordert. Diese Frau, die im eigenen Land nicht annähernd so beliebt war und ist wie im Westen, erfüllt aber nur ihre Pflicht; nämlich gegen Rebellen und Terroristen vorgehen. Der Anführer dieser Extremisten, so wird berichtet, wurde in Mekka zum Islamisten erzogen und in Pakistan zum Kämpfer ausgebildet.

Von der Regierung Myanmars werden die „Rohingyas“ als „illegale Einwanderer“ gesehen, die als Bengalen, also aus Bangladesch, eingewandert sind. Wegen der „Verfolgung“ durch das Militär von Myanmar sind bis jetzt angeblich etwa 300.000 „Rohingyas“ nach Bangladesch geflüchtet. Dort sind sie allerdings nicht besonders willkommen. Die Regierung ersucht um internationale Unterstützung bei ihrem Vorhaben, die Flüchtlinge auf einer zu Bangladesch gehörenden Insel anzusiedeln. Der Staat will die aggressiven Glaubensbrüder unter Kontrolle haben. In Myanmar werden diese Muslime abgelehnt, weil sie sich rasant vermehren, wegen der Vielehe, wegen der ausgeprägten islamischen Lebensweise, die nicht zur buddhistischen passt.

Warum eigentlich das plötzliche, weltweite Interesse an der muslimischen Minderheit in Myanmar? Über den wesentlich schlimmeren Krieg der Saudis mit ihren westlichen Verbündeten gegen den Jemen beispielsweise wird, wenn überhaupt, nur sehr schaumgebremst berichtet. Ein Grund wäre, dass die Islamisierung Asiens nicht behindert werden soll.

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Eine Runde Mitleid gefällig?

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