Allenthalben wird jetzt im Zusammenhang mit der neuen Regierung davon gesprochen, dass sich unbedingt „etwas ändern muss“; auch die Politiker nehmen diese Floskel laufend in den Mund. Ja, es muss sich nicht nur „etwas“ ändern, es soll sich eigentlich „viel“ ändern und zwar in die richtige Richtung bzw. zum Besseren und der Großteil der Österreicher traut diese notwendigen Änderungen am ehesten einer schwarz(türkis)- blauen Regierung zu. Zum Besseren ändern soll sich aber nicht nur viel auf der Bundesebene, sondern auch in den Ländern und Städten und wenn die „Krone“ schreibt: „Türkis- Blau: Wien droht jetzt der Machtverlust“, dann ist das hoffentlich mehr als nur eine Befürchtung der rot- grünen Stadtregierung. Bei dieser „Elitetruppe“ ziehen sich nämlich seit Jahren Fälle von Misswirtschaft, totalem Versagen, katastrophalen Fehlbesetzungen, Skandale, Steuergeldverschwendung wie der berühmte „rote Faden“, dick wie ein Abschleppseil, durch die Magistratsabteilungen bis ins Rathaus. Man braucht nach dem Artikel in der Zeitung über den befürchteten drohenden Machtverlust nur umblättern und es wird einem ein typisches Beispiel und bei Gott kein Einzelfall der erwähnten Zustände unter dem Titel: „Asyl- Quartier total demoliert“ vor Augen geführt. Bei diesem Beispiel kann man nicht mehr von fahrlässig sprechen, da ist kriminell schon eher angebracht. Hoffentlich kann die neue Regierung auf solche und ähnliche Fälle direkt oder indirekt Einfluss nehmen.

Wenn einem an Hand eines solchen Beispieles vor Augen geführt wird, was alles mit unserem Steuergeld passiert, kann man nur die Frage eines Leserbriefschreibers wiederholen: „Wenn Ausreisepflichtige nicht ausreisen müssen; warum müssen Steuerpflichtige dann Steuern zahlen?“

Wien droht jetzt der Machtverlust:

Asyl- Quartier…

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