Einige österreichische Bundesländer haben schon auf ihre angespannte Finanzlage reagiert und die Mindestsicherung reduziert. Wien aber macht da nicht mit und hat deswegen immer mehr Mindestsicherungsbezieher zu befriedigen und verschuldet sich unbekümmert immer mehr; muss ja eh der österreichische Steuerzahler zahlen. Jetzt wurde bestätigt, dass die Mindestsicherung zu hoch ist. Die soll ja, wie der Name sagt, die Mindestbedürfnisse absichern. Ein Magazin hat aber jetzt nachgewiesen, dass Flüchtlinge, vielleicht auch Asylwerber, Teile des von uns bezahlten Geldes mittels Western Union oder ähnlicher Einrichtungen in ihre Herkunftsländer schicken. Das ist aber nicht Sinn der Sache, auch wenn ein paar Wirrköpfe das als eine Art Entwicklungshilfe sehen. Höchste Zeit also, von Geld- auf Sachleistungen umzusteigen, um die Millionenabflüsse von der Mindestsicherung zu stoppen. In den USA gibt es ja auch die sogenannten „Food Stamps“, also Lebensmittelmarken, als Unterstützung für bedürftige und notleidende Bürger. Mit der Umstellung auf Sachleistungen würde auch der Anreiz als Zielland weniger werden, weniger „Flüchtlinge“ würden kommen. Es geht aber auch ohne Western Union oder ähnliche Unternehmen. Es geht auch mit einem Smartphone, Whattsapp, Hawala. Eigentlich wären Hawala- Geldtransfers ohne Genehmigung und Kontrolle verboten, aber wer ist schon so intolerant und kontrolliert? Und so werden Milliarden verschoben; laut Weltbank verschickten 2015 die Migranten in Deutschland mehr als 23 Milliarden Euro ins Ausland. Auf Österreich umgelegt wären das mehr als 2 Milliarden. Natürlich nutzen das Hawala- System auch Kriminelle oder Terrornetzwerke. Man braucht je nach Art des Transfers kein Konto, keine Kreditkarte und keine Genehmigung- weil es keine Kontrolle gibt. Aber Geld zum wegschicken.

Ich habe schon einmal über diese Geldtransfers und über Western Union geschrieben.

Hier ein Artikel dazu:

Und hier ebenfalls:

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