In Österreich fallen viele Tschetschenen, Bürger der Autonomen Russischen Republik Tschetschenien im Nordkaukasus, immer wieder unangenehm auf, sind immer wieder in Straftaten verwickelt. Aus dem Stegreif die jüngsten Fälle: Eine verurteilte Messerstecherin, die ihr Zufallsopfer lebensgefährlich verletzte oder mehrere schon längere Zeit wegen gefährlicher Drohung gesuchte und jetzt per veröffentlichter Bilder erwischte „Sittenwächter“ mit positivem Asylbescheid, die auf freiem Fuß angezeigt wurden. In den Medien werden sie gerne als Russen bezeichnet, sie selbst nennen sich aber Tschetschenen. Sie kamen zu uns als Flüchtlinge und sind hier, obwohl der Zweite Tschetschenienkrieg seit 2009 offiziell beendet ist. Diese „armen Flüchtlinge“ fallen bei uns immer wieder auf als selbsternannte Sitten- und Religionswächter des Islam, sind immer wieder in Messerstechereien und Schlägereien verwickelt, wollen sich nicht anpassen, gehören zu den bekannten Bedrohern. In ihren Reihen sind IS- Kämpfer, IS- Sympathisanten und Hetzprediger. Warum um alles in der Welt bleiben den Österreichern Probleme mit diesen Leuten erhalten, warum werden die nicht abgeschoben? Warum darf es dieses Problem offiziell nicht geben? Der Krieg ist seit 2009 beendet. Warum wird da ganz bewusst die Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und der Bevölkerung durch diese gewalttätigen Islamisten in Kauf genommen? Ist einer der Gründe eventuell, dass Russland bzw. Tschetschenien diese kriminellen Landsleute auf keinen Fall zurücknehmen will?

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