In Georgiens Hauptstadt Tiflis stürmte eine Anti- Terror- Einheit eine Wohnung. Es kam dabei zu einem stundenlangen Feuergefecht zwischen den terrorverdächtigen Islamisten und der Polizei. Letztendlich gab es auf Seite der Terrorverdächtigen 3 Tote, auf Seite der Polizei kam ein Beamter ums Leben. Die Zielperson des Anti- Terror- Einsatzes war ein in Tschetschenien geborener IS- Offizier, anscheinend ein islamistischer Top- Terrorist. Und jetzt kommt es: Und eben dieser getötete Terrorverdächtige ist ein guter Bekannter der österreichischen Behörden. Er lebte jahrelang als „Flüchtling“ in Wien und 2003 wurde er als Flüchtling anerkannt. Das verschonte den Tschetschenen, der mit Frau und 5 Kindern auf Steuerzahlers Kosten in Österreich gut lebte, schon 2010 vor einer Auslieferung an Russland, nachdem er in der Ukraine verhaftet wurde. Ein paar Jahre später kam er in Georgien auf Betreiben von AI und heimischer Medien wieder frei, nachdem er nach einem Feuergefecht mit vielen Toten verhaftet wurde. Und die Wohnung, in der es in Tiflis zum Anti- Terror- Einsatz kam, gehört laut Medienbericht einer seit Jahren in Österreich lebenden Tschetschenin. Ein mutmaßlicher IS- Terrorist wurde also von den österreichischen Behörden gedeckt und von Österreich finanziert. Wer weiß, wie viele Menschen durch ihn das Leben verloren. Das ist aber nicht der einzige IS- Terrorverdächtige oder Terrorist mit Österreich- Bezug. Es hat sich z. B. nachträglich herausgestellt, dass sich Paris- Attentäter in Österreich frei bewegen konnten und auch in Österreich wurden schon einige Flüchtlinge und Asylwerber wegen Terrorverdacht festgenommen.

In Wien wurde vor ein paar Tagen eine Frau vermutlich von ihrem Mann, einem anerkannten Flüchtling aus Syrien, erstochen. Der Mann war wegen Gewalt in der Familie amtsbekannt. Er war in Therapie und nahm Medikamente. Dieser Verdächtige ist also kein IS- Terrorist, aber vermutlich ein Messermörder und Messer scheinen unter Asylwerbern und Flüchtlingen in letzter Zeit groß in Mode gekommen zu sein; laufend wird in den Medien über klärende Aussprachen oder Wiederherstellung der Ehre mittels Messer berichtet. Unabhängig von diesen herausgegriffenen Fällen muss man sich fragen, ob Österreich grundsätzlich ausländischen Straftätern gegenüber zu tolerant und zu nachsichtig ist oder ob das Verhalten ausländischen Straftätern gegenüber auf Druck von außen so ist, wie es ist. Rational ist diese Vorgangsweise jedenfalls nicht erklärbar. Ist aber z. B. in Deutschland um nichts besser.

Asylwerber als Terrorist

Messermord in Wien

Deutschland: Immer mehr Messerangriffe:

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