Uni Wien und Religionswissenschaftler Ednan Aslan bzw. das Institut für islamisch- theologische Studien haben die Kindergarten- Studie erstellt, die jetzt, nach langem Zuwarten, endlich vorgestellt wurde. Es ist sicher kein Zufall, dass sie erst ganz knapp vor Weihnachten vorgestellt wurde. Man hat wohl gehofft, dass die Veröffentlichung zu diesem Zeitpunkt von vielen Menschen wegen der Hektik rundum nicht so richtig wahrgenommen wird. Untersucht wurden übrigens 960 islamische Betreuungseinrichtungen. Beim Lesen dieser Studie oder auch nur Teilen davon „zieht es einem die Schuhe aus“ und vielen Leuten wird die Feierlaune vergangen sein. In der Erklärung am Anfang der Studie heißt es z. B.: „… Die islamischen Kindergärten verstehen sich selbst als Schutzräume für muslimische Kinder und Eltern gleichermaßen vor einer von diesen empfundenen gesellschaftlichen Benachteiligung und verweisen auf den Beitrag, den sie mit ihrer Tätigkeit zur Integration der Kinder leisten…“ Fragt sich nur, zu welcher Integration; bei intensivem Koranunterricht, Unterhaltung auf türkisch und bei erheblichem Mangel an Kindergartenpädagoginnen, der durch Einsatz von „Personen mit Erfahrung in der Erziehung und Betreuung“ wettgemacht wird. Dafür reicht wahrscheinlich, wenn jemand zuhause die jüngeren Geschwister beaufsichtigen musste. Von Eltern werden die islamischen Kindergärten u. a. deswegen geschätzt, weil es dort keine „Entfremdung des Nachwuchses von den eigenen Wurzeln“ gibt. Es wird also in Wien, weil mir diese Region gerade einfällt, ein neues Anatolien geschaffen. Mit allem Drum und Dran. Die Kontrollorgane für diese Einrichtungen der Stadt Wien bzw. die zuständige Magistratsabteilung müssen im Dämmerzustand oder gar im beruflichen Koma gewesen sein; die verdienten bis zu dem Zeitpunkt, als die Studie erstellt wurde, diesen Namen nicht. Wie sonst konnte es sein, dass eine Inspektorin die Ergebnisse ihrer Kontrolle mit dem Zusatz übermittelte: „… es wurde versichert, dass nur DEUTSCH gesprochen wird“.

Bis zur Erstellung der Pilotstudie gab es bei der Stadt Wien so gut wie keine funktionierenden Kontrollen. Aber nicht nur das; die islamischen Einrichtungen für Kinder funktionierten als Koranschulen und wurden von der Stadt Wien nicht nur wohlwollend geduldet, sondern auch noch ohne Kontrollen mit Millionen von Steuergeldern gefördert. Eher zufällig und jedenfalls ungewollt von der Stadt Wien kamen dann ja auch Fälle von missbräuchlicher Verwendung von Geldern und Unterschlagung bis Umleitung von Geldern zu radikal- islamischen Gruppen ans Tageslicht. Das kam für Sozialstadträtin und Magistratsabteilung natürlich „ganz überraschend“ Dass zumindest einige der Einrichtungen ein mehr als bedenkliches Naheverhältnis zur Salafistenszene hatten (und wahrscheinlich noch immer haben) ist sicher auch eine Überraschung. Außerdem ist man ja tolerant. Beim christlichen Glauben allerdings weniger, den versucht man auszumerzen. Kreuze entfernen, diverse Feste wie Nikolaus- oder Martinsfest verbieten etc. Da ist man konsequent. Ja, christliche Symbole haben zu verschwinden, aber eine ganze Generation wird streng islamisch geschult.

Als die Pilotstudie erstellt bzw. vorab vorgestellt wurde, dämmerte es den Zuständigen, was das bedeuten könnte und sie versuchten, ein paar Alibiaktionen zu setzen, z. B. Logos und Angebote der Einrichtungen ändern zu lassen und den Koranunterricht während der regulären Öffnungszeiten aus den Einrichtungen zu verbannen. Jetzt kam das Gefahrenpotential islamischer Kindesväter erst richtig zum Vorschein. Eine (nicht islamische) Pädagogin wurde mit Mord bedroht, eine andere sperrte sich aus Angst vor einem bestimmten Vater in einem Abstellraum ein, andere Pädagoginnen überlegten, sich Tränengas- Spray zum persönlichen Schutz zuzulegen. Viele Väter sind Salafisten und geben das auch offen zu; es passiert ihnen ja nichts. Wirksame Unterstützung für die bedrohten Pädagoginnen? Fehlanzeige! Das wäre wahrscheinlich politisch nicht korrekt. Die Fakten werden entweder verschwiegen oder schön geredet oder die Pädagoginnen unter Druck gesetzt, den Mund zu halten. Was da bei der Gemeinde Wien abläuft, ist kriminell. Da wird der Boden aufbereitet für eine zukünftige Generation von radikalen Islamisten in einem Gottesstaat und von diesen radikalen Islamisten gibt es jetzt schon zu viele. Die Probleme werden nicht weniger, sondern mehr, weil die Politik versagt. Speziell in Wien gab es Dschihad- Kämpfer, gibt es Dschihad- Rückkehrer, gibt es Hetz- und Hassprediger, ein in Tiflis erschossener Terroristenführer war jahrelang Sozialhilfeempfänger in Wien usw. Gegen diese Probleme helfen keine Sozialarbeiter und Psychologen mehr, da helfen, wenn es nicht schon zu spät ist, nur mehr Abschiebungen. Und im Wiener Rathaus und bei den Magistratsabteilungen sollte die Staatsanwaltschaft zu prüfen beginnen.

Zur Studie:

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