In einem Online- Artikel mit dem Titel: „Afghanen wieder gewalttätig“ wird wieder einmal über muslimische, aber trotzdem betrunkene jugendliche? afghanische Asylwerber berichtet. In dem Artikel kommt auch der Direktor der Salzburger Caritas zu Wort. Der werte Herr beschönigt natürlich; meint, dass „die paar Vorfälle umgerechnet auf die Anzahl der Menschen keine so große Sache“ seien. Man soll nicht alle vorverurteilen. Das passiert fallweise. Wichtiger ist aber, dass sie von einem Richter nachher angemessen verurteilt werden. Man ist fast versucht zu sagen, dass sich die Herren „Schutzsuchenden“ Gott sei Dank häufig unter ihresgleichen prügeln, stechen, bestehlen und berauben und nicht nur Österreicher die Opfer ihrer kriminellen Energie werden. Es hindert den werten Herrn aber niemand daran, einen oder gerne auch mehrere der von ihm in Schutz genommenen Gewalttäter bei sich aufzunehmen und den oder die Schützlinge liebevoll zu integrieren und zu sozialisieren. Nach Möglichkeit auch auf seine Kosten.

Es ist natürlich auch die Politik gefordert, sich nach Jahren des Nichtstuns, der leeren Versprechungen, des Totschweigens und Beschwichtigens dieser Probleme anzunehmen und sie zu lösen. Diese importierte Kriminalität brauchen wir nicht, die ist Gift für unser Land. Auch wenn da Leute der Meinung sind, das sei „keine so große Sache“. Eine deutsche Studie hat jetzt übrigens nachgewiesen, dass Gewalt und Kriminalität im Land durch Zuwanderer stark gestiegen ist. Ist aber keine so große Sache; man soll sich doch daran gewöhnen. Und folgenden Spruch eines mir unbekannten Autors könnte sich der Herr Direktor eventuell schön gerahmt an die Wand hängen: „Das Problem mit den Asylanten und Wirtschaftsflüchtlingen ist, dass sie ihre Kultur mitbringen, die bei ihnen zu Hause zu den Zuständen geführt hat, vor denen sie geflohen sind“.

Afghanen wieder gewalttätig

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