Wenn die Details zu diesem Artikel in der Zeitung zutreffen, dann ergeben sich daraus zwei Schlüsse: Zum Einen; es sind Abschiebungen auch nach Afghanistan möglich. Wenn nichts von einem „Dublin- Fall“ berichtet wird, ist anzunehmen, dass der Afghane in seine Heimat abgeschoben werden soll. Zum Zweiten hat man da zum wiederholten Mal den Eindruck, dass ganz bewusst ein Falscher abgeschoben werden soll und dass da System dahinter ist. Es schaut so aus, als möchte man die Allgemeinheit so weit bringen zu sagen: „Hört doch auf mit den blöden Abschiebungen. Es erwischt ja immer die Falschen“.

Ihr werten Zuständigen für die Abschiebungen, wer immer ihr seid! Ihr sollt sehr wohl abschieben; zügig und konsequent und auf jeden Fall die Richtigen. Würdet ihr dieser Aufgabe nachkommen, dann hättet ihr sehr viel zu tun. Es laufen viel zu viele öffentliche Ärgernisse wie Gewalttäter, Drogenhändler, Gefährder, Integrationsverweigerer, Sextäter, Sozialschmarotzer etc. aus aller Herren Länder von A bis Z wie Afghanistan bis Zentralafrika auf unseren Straßen herum, die sich allesamt schon mehrere Abschiebungen verdient haben. Also, lasst euch nicht aufhalten und macht euren Job. Und außerdem; der afghanische Ex- Präsident Karzai rief in einem Interview alle afghanischen Flüchtlinge auf, in ihre Heimat zurückzukehren. Unterstützt ihn und sie dabei.

„Aref muss bei ….“

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