Als die Studie über die islamischen Kindergärten bzw. die islamischen Betreuungseinrichtungen in Wien veröffentlicht wurde, wurden die schlimmsten Befürchtungen übertroffen. Kein Außenstehender hätte es für möglich gehalten, dass es in Wien eine dermaßen islamisch geprägte Erziehung von Kindern verbunden mit einer völligen Vernachlässigung der deutschen Sprache und eine mangelnde oder überhaupt fehlende Ausbildung der „Pädagoginnen“ geben würde. Außerdem zeigte sich, dass den Gesetzen der Scharia eine höhere Wertigkeit zugesprochen wurde als der staatlichen Gesetzgebung. Damit, so meinte man, sei die Fahnenstange des multiplen Versagens aller Kontrollsysteme erreicht und es wurde zu recht erwartet, dass sich da jemand dafür verantworten müsste. Das waren aber zum einen falsche Erwartungen und zum anderen zeigte sich jetzt, dass sich auch an Schulen absolut unglaubliche Vorfälle abspielen. Vorfälle, die von den Schulen und von der Politik gedeckt werden. Gedeckt aus „Toleranz“ und aus Angst, als „rassistisch“ gesehen zu werden. Die Lehrer und Lehrerinnen sind durch dieses feige Wegschauen zum Freiwild für kriminelle und gewalttätige Schüler geworden. 1600 Strafanzeigen wegen Gewalt an Schulen gab es vergangenes Jahr alleine in Wien. Die Zuständigen schweigen zu den Vorfällen und unternehmen nichts und das ist mindestens so schlimm wie die Übergriffe und Attacken gegen das Lehrpersonal. Leute, die solche Vorfälle unterdrücken und totschweigen, sind nicht tragbar. Ist es nicht sogar strafbar, wenn strafbare Handlungen nicht angezeigt werden oder wenn den Anzeigen nicht nachgegangen wird?

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