In letzter Zeit gab es des Öfteren Artikel zu lesen, die sich mit dem Problem der Bevölkerungsexplosion in Afrika, aber auch in Asien, befassten. Es wird dabei meist auch auf die apokalyptischen Ausmaße der Folgen dieses Problems für Europa hingewiesen. Wird in Ländern mit extremem Bevölkerungswachstum etwas gegen dieses Problem unternommen? Es ist nichts von wirksamen Maßnahmen bekannt. Und in Europa passiert genau das Gegenteil. Da wird von der Politik eine gefährliche Schere immer weiter geöffnet. Auf der einen Seite sollen Millionen an Zuwanderern kommen – der EU- Migrationskommissar Avramopoulos sprach einmal von der „Notwendigkeit“, in den nächsten 2 Jahrzehnten 70 Millionen davon nach Europa holen zu müssen – und auf der anderen Seite wird die Lebensgrundlage für Menschen durch Verbauung von Ackerland, durch Ausbau der Industrie, Infrastruktur etc. reduziert und zerstört und Raubbau an der Natur betrieben. Eine verrückte und abnormale Vorgangsweise.

Was sich in vielen Ländern Afrikas heute schon abspielt, glaubt niemand, der es nicht selbst gesehen hat. Die Geschichten von den unendlichen, menschenleeren Weiten des Schwarzen Kontinents sind schon lange im Reich der Märchen angesiedelt und es kann sich kaum wer vorstellen, was dort in ein paar Jahrzehnten los sein wird. Allerdings kann sich auch niemand vorstellen, was sich bis dahin in Europa abspielt. In einem Europa, welches dann ein zweites Afrika und/oder Asien sein wird. Wenn es so weitergeht.

Wenn man sich die Zahlen zur Zuwanderung bzw. zu den Asylwerbern in Europa anschaut und weiß, was bezüglich Familiennachzug läuft und geplant ist, dann kann man mit ruhigem Gewissen sagen, dass die EU- Kommission (und auch die nationalen Regierungen) dabei sind, den Plan zügig umzusetzen.

EU möchte in den nächsten 20 Jahren…

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