Es kommt immer mehr von dem an die Oberfläche, was die Politik und natürlich der AMS- Chef für immer vor der Öffentlichkeit verstecken und verbergen möchte. In einem umfangreichen internen Bericht des AMS (Arbeitsmarktservice, früher Arbeitsamt) vom Sommer vergangenen Jahres kam jetzt nämlich Erschreckendes zutage: AMS- Berater haben zum Teil Angst vor Gewalt der Migranten; sie fürchten sich. Sie klagen über gravierende Probleme bei der Betreuung arbeitsloser Ausländer, speziell bei Tschetschenen und Afghanen. Dabei sollte in erster Linie untersucht werden, ob die arbeitslosen Zuwanderer beim AMS eh nicht schlechter behandelt werden als Inländer. Dafür wurden keine Hinweise gefunden. Das würde sich auch kein AMS- Mitarbeiter wegen der Konsequenzen trauen. Dafür stellte sich heraus, dass sich viele von den Herrschaften für bestimmte Arbeiten zu gut sind; dass diese Arbeiten unter ihrer Würde sind. Der AMS- Chef  will von all den Problemen nichts hören, da es sich ja lediglich um Einzelbeobachtungen seiner Angestellten handle. Die AMS- Führung scheut sich auch nicht, den Mitarbeitern „Schulungen zum interkulturellen Verständnis“ zu empfehlen. Ja, wo sind wir denn; was soll das? Heißt es nicht an anderer Stelle immer wieder, die Herrschaften hätten sich an an österreichische Regeln und Sitten und Gebräuche und Gepflogenheiten zu halten? Sollen die AMS- Mitarbeiter in Zukunft nur mehr demütig- unterwürfig auf die Wünsche ihrer ausländischen Klienten eingehen und dafür sorgen, dass das Arbeitslosengeld einfach so und mit den besten Wünschen über den Tisch geschoben wird oder was sollen diese Schulungen zum interkulturellen Verständnis sonst bewirken? Die größte Frechheit der AMS- Führung ist jedoch, den Beratern zu unterstellen, es falle ihnen offenbar schwer, „zwischen Wahrnehmung und Vorurteil zu unterscheiden“. Das ist wirklich ein starkes Stück! Wie kommen diese Menschen dazu, die in ihrem Job wirklich nicht zu beneiden sind, sich von ihrer politisch korrekten Obrigkeit öffentlich quasi als Idioten hinstellen zu lassen? Abgesehen davon, dass eine solche Unterstellung eine öffentliche Entschuldigung erfordert, ist da auch die Position dieser Leute in Frage zu stellen.

Und als Nachtrag: Da viele von den als Schutzsuchende zu uns Gekommenen im Sommer gerne einen mehrwöchigen Urlaub in ihrer Heimat verbringen, möge ihnen doch bitte unsere Regierung die Papiere für eine endgültige Rückreise ausstellen; ein „One- Way- Ticket“ sozusagen. Die Herrschaften würden dann vom AMS nicht mehr zu demütigender Arbeit oder unerwünschter Ausbildung genötigt werden, die AMS- Mitarbeiter hätten weniger Probleme in ihrem Job, unsere Kriminalstatistik würde wahrscheinlich wieder besser ausschauen, die österreichischen Steuerzahler würden entlastet, die Herkunftsländer kriegten wieder einige ihrer ersehnten Bürger zurück und die AMS- Chefetage bräuchte keine langatmigen Erklärungen mehr abgeben. Eine klassische Win- Win- Situation also für alle beteiligten Parteien.

Hilflose AMS- Manager…

AMS- Berater: „Angst vor Gewalt…“

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