Ein paar „Wahrheitsfanatiker“ sind drauf und dran, einen Krieg ohne absehbare Folgen vom Zaun zu brechen wegen eines sehr umstrittenen Chlorgasangriffs in Syrien, den man der syrischen Armee und/ oder den Russen und/ oder den iranischen Truppen in die Schuhe schieben will. Zu diesen kriegsgeilen Narren gehört neben US- Präsident Trump, der von den Falken im Pentagon und bei den Republikanern in diesen Wahnsinn hineingehetzt wird, sich aber mittlerweile doch ein wenig davon distanziert, auch die britische Premierministerin May. Sie möchte sich wohl in Syrien an den Russen rächen für die blamable Niederlage in der Skripal- Affäre und hat deswegen britische U- Boote Richtung syrische Küste geschickt. Auch der französische Präsident Macron will dabei sein und spricht sogar davon, dass Beweise für die Schuld Assads vorliegen. Er will mit diesem Kriegseinsatz von seinen internen Problemen mit den französischen Eisenbahnern ablenken. Dass die Israelis auch wieder dabei sind, wenn es darum geht, Syrien zu bombardieren, ist keine Frage. Man will sich ja die besetzten syrischen Golan- Höhen endgültig aneignen. Da auch einige andere Länder, wie z. B. die Saudis, bereitwillig bei einem Schlag gegen Syrien mitmachen wollen, kann man ja von einer gewaltigen Streitmacht sprechen, die sich selbst als „die Guten“ bezeichnen. Für all diese Typen ist es irrelevant, ob es den Gasangriff gab oder nicht und falls es ihn tatsächlich gab, wer ihn ausführte. Aus Moskau heißt es, warum soll es einen Angriff auf Syrien geben? Der Giftgasangriff wurde doch von den Weißhelmen inszeniert. Und tatsächlich werden die Stimmen, die diesen vermeintlichen Giftgasangriff in Frage stellen, immer mehr. Ein vom ORF zu solchen Fragen gerne als Fachmann geholter Militär äußert ganz offen seine Zweifel zu diesen Berichten über den Gasangriff, über die Toten und Verletzten. Und er ist nicht der Einzige, der sein Misstrauen zu dem behaupteten Gasangriff äußert. UNO-Mitarbeiter konnten bis jetzt keinen Beweis für eine Giftgasattacke finden, die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte weiß auch nichts davon und selbst ein US- Senator sagt, er habe noch nie einen Beweis für einen syrischen Giftgasangriff gesehen. Fast alle Zweifler und Kritiker äußerten bis jetzt den Verdacht, dass nicht nur der jetzige Giftgasangriff sondern auch andere, Präsident Assad angelastete Verbrechen, von den „Weißen Helmen“ inszeniert wurden, dass es sich um Fake- Berichte handelte.

Keine einzige Leiche: Giftgasangriff in Douma inszeniert

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