Was läuft eigentlich momentan in Österreich ab? Plötzlich passieren Dinge, die man vor kurzem nicht für möglich gehalten hätte. Und ob es den Lesern und speziell den „Multi- Kulti- Träumern“ passt oder nicht, es ist eine Tatsache: Fast alle unliebsamen Vorfälle haben mit dem Islam und/ oder mit türkischen Einrichtungen zu tun. Nachdem man sich an die alten, erschreckenden Berichte über die Zustände in Kindergärten und Schulen, aufgezeigt z. B. durch die „Kindergarten- Studie“, schon fast gewöhnt hat, wird jetzt mit neuen Vorkommnissen in einer Wiener Moschee eines türkisch- islamischen Vereins erneut auf massive Probleme hingewiesen. Es ging da um nachgestellte Schlachten der türkischen Armee und die „Hauptdarsteller“ waren, türkische Fahnen schwingend, uniformierte Buben mit türkischen Wurzeln. Und das mitten in Wien. Jetzt der nächste Eklat: Bei eben dieser umstrittenen Moschee wollte ein ORF- Team Dreharbeiten für ein Religionsmagazin durchführen. Dabei wurde der Redakteur attackiert und in den Bauch getreten. Abgesehen von der Körperverletzung, die dem aggressiven Schläger eine Anzeige einbrachte, dürfte der Redakteur eine ungewohnte und schmerzhafte Erfahrung gemacht haben: Das Personal des toleranten, islam- und ausländerfreundlichen ORF wird von Leuten, denen diese Toleranz und Freundlichkeit gilt, attackiert! Man könnte es sich jetzt leicht machen und sagen: Ja, so kann es Ungläubigen ergehen, wenn sie die Anhänger der einzig wahren Religion reizen. Es steckt aber mehr dahinter. Es wurde jetzt auch bekannt, dass die Stadt Wien mit viel Steuergeld auch solche türkischen Vereine gefördert hat, die Beziehungen zu islamistischen und terrorverdächtigen Organisationen haben. Der ÖVP- Abgeordnete Dönmez sagt, dass der jetzt in Verruf geratene türkische Verein ATIB noch der harmloseste türkische Verein in Österreich sei. Dieser islamische Verein hat in Österreich aber 100.000 Mitglieder! Dönmez fordert die Schließung solcher Vereine und die mögliche Ausweisung ihrer Akteure. Jetzt der nächste Hammer: Die Wiener Moschee eines Kulturvereines verbreitet sogar auf deutsch Hassbotschaften im Netz, bezeichnet die Europäer, die Österreicher, als „Kufr“, als Ungläubige. Der Chef der NEOS, Strolz, meint zur jetzigen Situation, sich dem Thema Islamkritik nicht zu widmen, wäre „grobe Naivität, Ignoranz oder schlichtweg Feigheit“ und warnt, dass Kapitulation vor dem Islam „in diesem Fall mittelfristig Bürgerkrieg“ bedeute. Das sind harte und ungewohnte Worte. Da der türkische Präsident Erdogan Neuwahlen angekündigt hat und man aus Erfahrung weiß, dass der Wahlkampf auch in Europa geführt wird, hat sich Kanzler Kurz dazu schon zu Wort gemeldet und gesagt: „Ich bin fest entschlossen, solche türkischen Wahlauftritte bei uns zu unterbinden. Sie sind mit unserem Demokratieverständnis unvereinbar“.

Bei den geschilderten Vorfällen und Missständen sind Türken und türkischstämmige Österreicher, allesamt Moslems, ins Zwielicht geraten. Probleme mit Moslems beschränken sich aber nicht auf diese Bevölkerungsgruppe. In Moscheen sind Hassprediger aus verschiedenen Ländern aktiv. Österreichische wie auch zu uns geflüchtete Moslems haben sich den Terroristen des IS angeschlossen und kehrten, sofern sie überlebt haben, nach Österreich zurück. Gewalttätige Übergriffe und Tötungsdelikte, begangen z. B. von moslemischen Flüchtlingen und Asylwerbern aus aller Welt, gehören mittlerweile schon fast zum Alltag und Terroranschläge in Europa wurden bis jetzt mehrheitlich von Moslems ausgeführt. Das alles sind Tatsachen, das kann man nicht schönreden und das kann auch mit größter Toleranz nicht ungeschehen gemacht werden. Der Islam zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschehnisse. Es wurde in letzter Zeit viel an die Oberfläche gespült, was von Gutgläubigen nicht wahrgenommen werden will. Anderen Leuten hat es aber die Augen geöffnet.

Es gibt da einen Spruch, der Aristoteles zugeschrieben wird: „Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft“.

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