Im Laufe der vergangenen Jahre, aber ganz besonders seit der Massenzuwanderung von 2015, gewannen die Befürworter der – im Sinne des Wortes – grenzenlosen Zuwanderung immer mehr Einfluss. Sie waren es, die jede leiseste Kritik an Asylwerbern im Keim erstickten und sie machten die politische Korrektheit zu ihrem wirksamsten Werkzeug. Hörte man vor ein paar Jahren bei politischen Debatten noch Begriffe wie „Scheinasylanten“ oder „Wirtschaftsflüchtlinge“ oder ähnliche, so sind solche Bezeichnungen mittlerweile aus dem Sprachgebrauch und auch fast aus dem Bewusstsein verschwunden. Im Zuge unterdrückter Kritik schrumpfte auch die Kriminalität von Asylwerbern und Flüchtlingen aus der Wahrnehmung der Öffentlichkeit, Statistiken dazu wurden politisch korrekt modifiziert. Sie wurde häufig totgeschwiegen oder schön geredet und entschuldigt. „Traumatisiert“ oder „psychisch gestört“ verkamen zu Standardeinstufungen, die häufig einen Freibrief für weitere Taten bedeuteten. Die Justiz spielt in diesem beschämenden Spiel häufig mit. Trug mit unverständlichen Urteilen dazu bei, dass die Staatsgewalt oft zur Lachnummer verkam. Auf dieser Basis begann eine Saat aufzugehen, die in den vergangenen Jahren durch übertriebene Toleranz und durch den Wunsch nach Multi- Kulti gesät wurde. Von Integration wurde und wird gesprochen, aber sogar arabisch- stämmige Fachleute gestehen mittlerweile ein, dass die Integration muslimischer Migranten gescheitert ist. Die Gefahr durch den politischen Islam wurde zwar erkannt, aber die Politik verschließt davor die Augen. Die Polizei soll Recht und Ordnung vertreten und durchsetzen, soll das Gewaltmonopol des Rechtsstaates repräsentieren. Die Justiz wirft ihr aber häufig Prügel zwischen die Beine, macht sie macht-, wehr- und schutzlos. Polizisten werden immer häufiger beschimpft, bespuckt, verletzt und riskieren obendrauf Disziplinar- oder Strafverfahren, wenn sie sich zur Wahr setzen oder ihren Auftrag erfüllen. Viele Menschen sehen in der Polizei mittlerweile ein Feindbild oder haben nicht einmal ansatzweise Respekt vor der Staatsmacht. Ob es sich um Drogenhändler handelt oder um welche, die sich illegal im Land aufhalten oder Messerstecher oder andere Gewalttäter oder radikale Islamisten bis hin zu Terrorverdächtigen: Alle diese Leute haben eine starke Lobby hinter sich. Das sind einflussreiche NGO`s, sehr gute Rechtsanwälte, „tolerante“ Richter und Staatsanwälte, politisch korrekte Medien. Es werden jede Menge Entschuldigungen gefunden, wenn ein Schüler einen anderen Schüler bedroht oder beraubt oder niedersticht: Zumindest, wenn der Täter aus einem anderen Kulturkreis kommt.

Mit diesem größer werdenden Problem steht aber Österreich nicht allein da. Wenn man die Medien anschaut, betrifft das auch andere Staaten. Flüchtlinge werden aggressiver, fordernder, brutaler. Und sie haben immer noch einflussreiche Unterstützer. Diese Unterstützer gehören ja nicht zu den Opfern, von denen man täglich liest und hört. Wenn Regierungen langsam wach werden und gegenzusteuern versuchen, werden sie international beinahe geächtet. Es ist, als sei das gesteuert und so gewollt, als sei es Schicksal. Die Saat geht auf und es heißt, wer Wind sät, wird Sturm ernten.


Wer unterwegs ist und sehen will, der kann auch viel sehen. Ich war jetzt unterwegs und habe viel gesehen und auch gehört. Ich bekam auch zu hören, was man zu Hause nicht zu hören kriegt.

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