Anfang August wurden Zahlen zur Kriminalität in Österreich bekannt gegeben. Es war ein Vergleich des 1. Halbjahres 2018 gegenüber dem 1. Halbjahr 2017. Die Bilanz: Eine einzige Jubelmeldung ; in fast allen Bereichen ging die Kriminalität zurück, nur die Cyberkriminalität nahm zu. Nur in Wien gab es mehr Morde. Man weiß allerdings nicht, ob sich die Vorgaben zur Erstellung der Kriminalstatistik geändert haben. Wer Vergleichszahlen zu Sexualdelikten suchte, der suchte vergebens. Die waren nicht extra ausgewiesen; vielleicht vermutete sie so mancher Leser als Bestandteil der Gewaltdelikte. Jetzt stellte sich aber heraus, dass das nicht der Fall war, denn jetzt gibt es neue Zahlen und Fakten zu Sexverbrechen. Zahlen und Fakten, die bisher unter Verschluss blieben und deren Veröffentlichung vielleicht irgend jemandem peinlich ist. Laut Zeitungsartikel sagen Experten aus dem Innenministerium, dass die Entwicklung bei den Sexualverbrechen „durchaus beunruhigend“ sei. Und das ist sie in der Tat. Die Zahl der Straftaten stieg an, aber die Zahl der ausländischen Straftäter stieg wesentlich stärker an. Wenn man dann liest, dass in Österreich mittlerweile 16 Sexualdelikte pro Tag verübt werden, dass sich im Jahresvergleich von Jänner bis Juli die Zahl der österreichischen tatverdächtigen Sextäter um 12,8 Prozent, die Zahl der ausländischen tatverdächtigen Sextäter im selben Zeitraum aber um 36,6 Prozent erhöht hat und von 2014 bis 2018 die Zahl der bei Sexverbrechen unter Tatverdacht stehenden Asylwerber um erschreckende 313 Prozent angestiegen ist, dann ist es kein Wunder, dass Experten diese Entwicklung als „durchaus beunruhigend“ sehen.

Die einheimischen Sextäter können nur abgestraft werden, aber wir müssen sie behalten. Bei den ausländischen Straftätern schaut es – zumindest theoretisch – anders aus. Eigentlich könnten wir sie abschieben. Wenn es sich um Asylwerber oder Flüchtlinge handelt. Ja, zumindest theoretisch. In der Realität ist es aber so, dass sie entweder ihr Heimatland nicht zurücknimmt (die werden schon wissen, warum) oder es gibt bei uns ein Geschrei und Gezeter, weil sie in ihrer Heimat angeblich von Verfolgung und/oder Folter bedroht sind oder weil es in der Heimat gefährlich ist. Also bleiben diese Menschen großteils bei uns, auch wenn das für unsere Frauen gefährlich werden kann. Oder man könnte sie, falls es sich um EU- Ausländer oder generell um keine Asylwerber/ Flüchtlinge handelt, ausweisen und mit Einreiseverbot belegen.

Österreich nähert sich bei Sexualdelikten immer mehr den schwedischen Zuständen.

Sexverbrechen: Was bisher unter Verschluss blieb

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