Im deutschen Chemnitz kam es während des Stadtfestes zu einem blutigen Messer- Zwischenfall mit einem Toten und zwei Schwerverletzten. Eine deutsche Webseite schreibt, dass es laut Augenzeugenberichten zur Messerstecherei kam, als drei Deutsche einer angeblich von Migranten bedrängten Frau zu Hilfe kamen. Sie wurden von den Migranten dann mit Messern attackiert. Am Sonntag kam es in der Stadt zu Demonstrationen wegen des erstochenen und der verletzten Deutschen und gegen Ausländerkriminalität. Die rote Oberbürgermeisterin ist entsetzt über die Demos am Sonntag, nicht wegen des Toten und der Schwerverletzten. Sie sagte nämlich: „Wenn ich sehe, was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, dann bin ich entsetzt… Dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln und damit ein Stadtfest zum Abbruch bringen, durch die Stadt rennen und Menschen bedrohen – das ist schlimm“. Ich finde, schlimm ist die Einstellung der Oberbürgermeisterin. Die für einen Mann, einen Deutschen übrigens, aber das spielt jetzt keine Rolle mehr, tödliche Messerattacke geht ihr am A…. vorbei. Schlimm findet sie aber, dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln, durch die Straßen rennen …

Die Demonstranten werden, wie könnte es in der deutschen Politik anders sein, als gewaltbereiter Mob, als Neonazis, als Chaoten, als Hooligans bezeichnet. Das „Pack“ also. Dass der tödlichen Messerattacke die Belästigung einer Frau durch Migranten vorausgegangen sein soll, weist die Polizei vorerst als Spekulation zurück. Von der Polizei wurden aber kurz nach der Tat zwei „Männer“ unter dringendem Verdacht festgenommen, an der Bluttat beteiligt gewesen zu sein. Die Polizei weigerte sich ursprünglich, die Nationalität der Festgenommenen bekannt zu geben. Mittlerweile ist bekannt, dass es sich um einen Syrer und einen Iraker handelt. Das Chemnitzer Stadtfest wurde übrigens auch vergangenes Jahr u. a. wegen Ärger mit Migranten abgebrochen, berichtet eine Bewohnerin von Chemnitz.

Wie es scheint, haben die Deutschen die Schnauze wirklich voll, reicht es ihnen und die Ostdeutschen lassen sich schon die längste Zeit nicht mehr so viel gefallen wie die „Wessis“ und diese Messerstecherei hat, so hat man den Eindruck, das Fass zum Überlaufen gebracht. Es war ja nicht das erste Mal, dass ein Deutscher durch einen Migranten ums Leben kam und es ist längst kein Einzelfall mehr. Es verloren schon zu viele das Leben und es waren viele Frauen darunter. Und jetzt ist die Lunte am brennen. Sie lässt sich löschen und sie wird auch wieder ausgelöscht. Aber wann und wo brennt sie wieder? Ein Bündnis, das sich „Chemnitz Nazifrei“ nennt, hat zu einer Demo aufgerufen. Es sagt: „Wir wollen nicht zusehen, wie ganze Städte zu No- Go- Areas von Hassbürgern gemacht werden“. Dieses Bündnis sieht also alle anderen Protestierer und Demonstranten als „Nazis“, will aber nicht die realen No- Go- Areas in anderen Städten sehen, die von Migranten geschaffen wurden. In Deutschland ist es allerhöchste Zeit für eine andere Asylpolitik. Der ehemalige deutsche Kanzler Helmut Schmidt sagte vor Jahren in einem Interview: „Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden… Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schafft nur ein zusätzliches dickes Problem… Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist“.

Der ehemalige Kanzler und auch einige andere Politiker, darunter Kohl, haben die heutigen Probleme kommen sehen. Selbst Angela Merkel, die heutige absolute Verfechterin der Zuwanderung, behauptete Ende Oktober 2000 im Bundestag noch, „dass die multikulturelle Gesellschaft keine lebensfähige Form des Zusammenlebens ist“. Heutige Politiker, darunter wiederum Frau Merkel, wollen die gegenwärtigen Probleme nicht sehen, fahren unbeirrt in ihrer Politik fort, beschimpfen die Bevölkerung und setzen auf die Polizei. Frau Merkel ist wie ein Chamäleon.

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