In letzter Zeit wird die Gesellschaft mit zunehmender Intensität mit Maßnahmen gegen die reale oder eventuell herbeigeredete durch den Menschen verursachte Klimaerwärmung bombardiert. (Kohlenstoffdioxid, also CO2, wird als Hauptverursacher angegeben. CO2 hat in der Erdatmosphäre einen Anteil von etwa 0,037 Prozent und davon ist nur ein Bruchteil durch den Menschen beeinflussbar. Wesentlich mehr CO2 ist in Gestein gebunden) Zur Sprache kommt da ein breites Spektrum an Möglichkeiten; von Fahrverboten über Kohleausstieg bis zu einem Umstieg zu 100 Prozent auf erneuerbare Energien ist da alles drinnen. Dabei müsste zumindest einigen Schlaumeiern klar sein, dass das in radikaler Form Geforderte nicht funktionieren würde. Aber fordern kann man ja. Und dann soll es da auch noch eine Idee zu dem Thema von der schwedischen Umweltforschung geben. Es wurde als Ergebnis einer einjährigen Studie eine Grafik veröffentlicht, welche aufzeigt, wie die Menschheit ihren CO2- Fußabdruck zugunsten des Klimas reduzieren kann. Das ist möglich, indem weniger Nachwuchs in die Welt gesetzt wird. Das ist recht und schön und mag auch stimmen. In Asien als bevölkerungsreichstem Kontinent gehen, genau so wie in Europa, Latein- und Nordamerika, die Bevölkerungszahlen schon zurück. Aber leider gibt es da einen Haken. Was diese Kontinente mit sinkenden Bevölkerungszahlen zum Wohle des CO2- Fußabdruckes, also gegen die Klimaerwärmung tun, wird von Afrika mehr als zunichte gemacht. Am „Schwarzen Kontinent“ gehen nämlich die Bevölkerungszahlen durch die Decke. Während in Afrika die Bevölkerung um eine Milliarde Menschen anwachsen wird, nimmt die Bevölkerung im Rest der Welt nur um einen Bruchteil davon ab. In vielen islamischen Ländern außerhalb Afrikas gibt es nämlich auch ein extremes Bevölkerungswachstum. Und speziell Europa soll durch Zuwanderung wieder „aufgefüllt“ werden. Statt dafür zu sorgen, dass die Weltbevölkerung zurückgeht und dadurch die globale Erwärmung eingebremst oder gestoppt wird, plant die UNO mit dem globalen Migrationspakt genau das Gegenteil. Sie will erreichen, dass die gesamte Welt überbevölkert wird. Auf der einen Seite ist also Überbevölkerung ein Teil des Klima- Problems. Auf der anderen Seite soll uns massenhafter Menschen- Import als Problemlösung verkauft werden. Das nennt man auch den Teufel mit Beelzebub austreiben. Soll da etwa wer für blöd verkauft werden?

Wenn ein Raum leer ist, herrscht in dem Raum eine bestimmte Temperatur. Sind in diesem Raum einige Leute, steigt die Temperatur binnen kurzer Zeit spürbar an. Diese Banalität kann sicher jeder bestätigen. Und jetzt hätte ich ein Rechenbeispiel für gefinkelte Rechner anzubieten: Gibt es einen Temperaturunterschied auf der Welt, wenn sie statt z. B. von einer Milliarde Menschen und 100 Millionen Nutztieren wie z. B. Rindern tatsächlich von acht Milliarden Menschen und einer Milliarde Nutztieren bevölkert ist und wenn ja, wie hoch ist dieser Unterschied?

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