Eine Journalistin und eine NGO- Mitarbeiterin haben ein Video veröffentlicht, in dem die NGO- Mitarbeiterin über ihre Tätigkeit als „Flüchtlingsberaterin“ spricht. Sie erzählt, wie sie in Griechenland den Asylwerbern erklärt, was sie zu sagen und zu tun hätten, damit ihr Asylantrag mit größter Wahrscheinlichkeit genehmigt wird. Die NGO schreibt auf ihrer Webseite auch ganz offen von „missions of legal and non- legal aid“. Diese Mitarbeiterin ist aber nicht die einzige, die Schauspielunterricht gibt und die Zahl der instruierten Asylwerber geht laut NGO- Angaben in die Tausende. Eigentlich ist es ja nicht neu, dass viele Asylwerber bei ihren ersten Gesprächen Geschichten zum Besten geben, die wie einstudiert klingen. Es wurde ja schon oft genug von Mitarbeitern der Asylbehörden berichtet, dass die Asylwerber sehr ausgeschmückte Details über Folter, Verfolgung, Diskriminierung, Haft etc. in ihrer Heimat zu berichten wissen und auch über ihre Flucht bis zum Mittelmeer oder bis in die Türkei, aber von dort weg, also auf ihrem Weg in Europa, können sie sich an nichts mehr erinnern. Das sind wahrscheinlich die Folgen ihrer traumatischen Erlebnisse in ihrer Heimat. Und unsere Angestellten der Asylbehörden nehmen die ganzen aufgetischten Märchen als bare Münze, lassen sich für dumm verkaufen, machen sich lächerlich. Diese Leute haben unbestritten schwerwiegende Entscheidungen zu treffen. Gutgläubigkeit und Naivität ist aber das Allerletzte, was sie dabei brauchen. Es geht ja letztendlich nicht nur um viel Steuergeld, sondern im Extremfall auch um Leib und Leben der Menschen des Gastlandes.

Warum werden solche schwarzen Schafe unter den NGO´s nicht zur Rechenschaft gezogen, wenn doch die Beweise für ihr Fehlverhalten auf der Hand liegen?

Zum Video (in englisch; der Artikel selbst ist ungarisch)

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