Bei der UN- Klimakonferenz wird sicher auch wieder über ein Ende des Verbrennungsmotors diskutiert werden und momentan scheint es ja nur eine einzige Alternative zu geben; den E- Antrieb. NGO´s, Regierungsmitglieder und ganze Regierungen arbeiten deswegen immer aggressiver auf eine Elektrifizierung des Verkehrs hin. Nicht nur PKWs, sondern auch LKWs, Busse und sogar Flugzeuge sollen “unter Strom gesetzt” werden. (An die elektrisch betriebenen “Kleingeräte” wie E- Fahrräder, Segways, diverse Boards, Scooters und Behindertenfahrzeuge hat man sich im Straßenbild ja längst gewöhnt bzw. gewöhnen müssen.) Als Nebenerscheinung dieser Entwicklung kommt aber immer öfters zum Vorschein, dass das Fahren mit Strom nicht unbedingt die Lösung aller Probleme und somit das Allheilmittel ist. Das beginnt damit, dass z. B. E- Autos wesentlich leiser sind als herkömmliche Autos mit Verbrennungsmotor. Es ist somit die Gefahr wesentlich größer, dass z. B. Fußgänger niedergefahren werden. Computergesteuerte autonome Bremssysteme werden wohl zur Pflichtausstattung. Ist sicher vernünftiger als eine Kuhglocke an der Stoßstange. Dass im Winter den E- Autos schnell der Saft ausgeht und die Autos liegenbleiben, wird gerne verschwiegen. Dass für eine Vollelektrifizierung der Strom aus Wasserkraft, Sonne und Wind in vielen Ländern nicht ausreichen wird, dürfte mittlerweile allen Stromfanatikern bekannt sein wie auch die Tatsache, dass die heute existierenden Stromnetze wegen Überlastung zusammenzubrechen drohen und somit großflächige Blackouts wahrscheinlich werden. Die gigantische Umweltbelastung bei der Massenproduktion von Akkus ist ebenfalls bekannt, obwohl nicht gerne darüber gesprochen wird. Zumindest nicht von den Strombefürwortern. Die Umweltbelastung ist aber der Grund, warum ein großer deutscher Autobauer selbst keine Akkus produzieren will und das lieber den Chinesen überlässt. Sollen doch die ihre Umwelt versauen. Deutschland tut doch was für die (eigene) Umwelt. Und ein Punkt ist noch aufgetaucht, der nicht zu unterschätzen ist. Bei Unfällen beginnen Akkus von E- Autos relativ leicht zu brennen. Wie oft las man doch schon, dass Winzling- Akkus von Handys mit teils üblen Folgen zu brennen begannen oder gar explodierten. Beim Brand eines E- Autos im vergangenen Jahr in Tirol hat die Feuerwehr die Löscharbeiten per Video dokumentiert. Dadurch ist belegt, dass wegen des immer wieder aufflammenden Feuers sehr große Mengen an Löschwasser benötigt wurden. Den brennenden Akku eines E- Autos zu löschen, kann bis zu 11.000 Liter Wasser erfordern. Diese Menge führt ein Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr aber sicher nicht mit. Neben der Straße gibt es aber keine Hydranten.
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