Im Jahr 2018 wurden in Österreich mehr als 40 Frauen ermordet und erschreckende wie traurige Tatsache ist, dass der Großteil der Täter Asylwerber oder anerkannte Flüchtlinge oder Männer mit Migrationshintergrund waren und häufig ein Messer als Tatwaffe diente. in den letzten fünf Wochen wurden fünf Frauen ermordet, in den paar Tagen des neuen Jahres gibt es schon das dritte weibliche Mordopfer, und wieder großteils Messer bzw. Ausländer; der erschreckende Trend setzt sich fort und selbst Fachleute befürchten, dass es nicht besser wird. Es gibt, und das wird von der Politik sogar zugegeben, „Problemgruppen“ unter den verschiedenen Flüchtlingsethnien. Unter denen gibt es 13- jährige Drogendealer, 14- bis 15- jährige Messerstecher, als Extremfall einen 11- jährigen als Chef einer Bande, die auch vor Raub nicht zurückschreckt. Da jammern die Grazer allgemein über zunehmende Gewalt durch zugewanderte Gäste und speziell wegen mehrerer Raubüberfälle binnen einiger Tage. Da versuchen Bewohner eines Innsbrucker Stadtteils, ihre zunehmenden Probleme mit Migranten an die Öffentlichkeit zu bringen, um so eine Problemlösung zu erreichen. Auf diese Weise soll das Totschweigen und Ignorieren durch die lokale Politik beendet werden. Da wurden in Linz schon Waffen- und Alkoholverbotszonen eingerichtet, um die Kriminalität und Belästigungen zu reduzieren. In Wien gibt es laufend Schwerpunktaktionen gegen Drogendealer und andere Kriminelle und es gibt ebenfalls Akoholverbotszonen und trotzdem nimmt die schon fast „übliche“ Kriminalität zu und in anderen Städten Österreichs ist die Lage nicht viel besser. Und was macht die Politik? Wenn Verschweigen nicht funktioniert, dann wird versucht, die Vorfälle irgendwie zu entschuldigen und schön zu reden oder den Opfern zumindest eine Teilschuld anzuhängen, z. B. wegen aufreizender Kleidung. So ist es ja schon in Schulen gemacht worden; den Mädchen wurde „empfohlen“, lange und körperverhüllende Kleidung zu tragen. Man kriegt auch zu hören, dass wir die Integrationsbemühungen verstärken müssen und dass es sich halt um bedauerliche Einzelfälle handle und es werden Migrationsgipfel abgehalten usw. Man kriegt alles mögliche zu hören bis hin zum absoluten Schwachsinn. Was man nicht mehr zu hören kriegt, das sind vor längerer Zeit gemachte Äußerungen von Politikern, die da in etwa lauteten: Wer kriminell wird, hat seinen Anspruch auf Asyl verwirkt und gehört abgeschoben. Man hört auch so gut wie nie mehr, dass Asyl eigentlich Schutz auf eine bestimmte Zeit bedeutet und man von einer Rückreise in die Heimat ausgehen könnte. Nein, der Staat verzichtet häufig auf sein Recht, bestimmte Leute abzuschieben und auch darauf, den gewährten Schutz zu beenden. Statt dessen gibt es Streicheleinheiten für die Bösewichte und die Bevölkerung soll zusehen, wie sie mit den wachsenden Problemen zurecht kommt. Die Bevölkerung wird ihrem Schicksal überlassen, während die Politik Sonntagsreden hält und die Bürger vor emotionalen Äußerungen in Richtung Asylwerber und Flüchtlinge warnt.

Werbeanzeigen