Das Wetter spielt wieder verrückt. Kaum vergeht ein Sturm, wird schon der nächste angekündigt. Und somit sind wir schon beim momentanen Thema Nummer eins: Beim Klimawandel. Und da tut sich ja ganz gewaltig was, um den Klimawandel in den Griff zu kriegen. Am 20. Mai wird z. B. in Wien der R 20 Austrian World Summit abgehalten – mit den neuen „Klimagöttern“ als Ehrengästen. Arnold Schwarzenegger hat zugesagt, er hat ja 2010 die Initiative R20 Regions of Climate Action in Kooperation mit der UNO gegründet und ist seither mit seinem Privatjet fleißig im Namen des Klimaschutzes weltweit unterwegs. Ein Schauspieler hat seine neue Rolle gefunden. Für den Wiener Gipfel hat aber auch schon der neue Klima- „Superstar“, die 16- jährige schwedische „Klima- Aktivistin“ Greta Thunberg, fix zugesagt und selbstverständlich gibt es auch ein Unterhaltungsprogramm, bei dem Conchita Wurst nicht fehlen darf. Dieses schwedische Mädchen Greta wurde ja hauptsächlich bekannt durch ihre Schulstreiks für das Klima. Diese Schulstreiks, unter „Fridays for Future“ bekannt, wurden ja ein „Exportschlager“; mittlerweile streiken in einigen Ländern die Schüler für das Klima. Eigentlich nennt man so was Schulschwänzen und ist, auch wenn es ums Klima geht, strafbar. Es ist nämlich wenig glaubhaft, dass die Schulleitung für eine Klimaveranstaltung ganz offiziell freigeben kann. Auch in Österreich wird, wie in mehr als 80 Ländern der Welt, am 15. März zum „weltweiten Klimastreik“ aufgerufen. Ein Aufruf zu einer Veranstaltung, die rechtlich umstritten ist. Auch wenn es ums Klima geht.

Greta Thunberg hetzt ja momentan von Termin zu Termin und vor etwa drei Wochen war sie auch in Brüssel, wo sie vom Kommissionspräsidenten Juncker mit einem Handkuss begrüßt wurde – eine echte Peinlichkeit! Sie forderte dann in einer Rede, dass die EU den CO2- Ausstoß bis 2030 um mindestens um 80 Prozent senken müsse und warnte die Politiker, sie würden bei einem Scheitern zur Rettung des Klimas „als größte Schurken aller Zeiten in Erinnerung bleiben“. Juncker und andere waren nicht begeistert. Ja, Greta Thunberg hetzt von Termin zu Termin, denn die Klimarettung duldet keinen Aufschub und ihr Vater, der sie managt, sorgt für einen vollen Terminkalender. Und dafür, dass Geld in die Kasse kommt. Und der Kampf ums Klima ist ein Bombengeschäft. Das wusste schon der ehemalige US- Vizepräsident und Friedensnobelpreisträger Al Gore und machte aus der Klimarettung ein sehr gut funktionierendes Klimageschäft; es machte ihn zum mehrfachen Dollarmillionär. Und wer weiß, ob nicht Schwarzenegger dort weitermacht, wo Al Gore aufhörte. Und es scheint, dass auch Greta Thunbergs Vater auf den Umweltzug aufgesprungen ist und seine Tochter als eine moderne Jeanne d´Arc in den Kampf schickt. In den Kampf zur Rettung des Klimas.

Ja, das Klima ändert sich, das ist unbestritten. Es sind sich aber nicht einmal Fachleute darüber einig, was der Auslöser des Klimawandels ist. Ist es die Sonnenaktivität, ist es der Mensch, ist es sonst ein Auslöser? Es gab auf der Erde schon immer Kälteperioden, es gab Wärmeperioden und es gab zu diesen Zeiten keine Autos und keine 7,5 Milliarden Menschen und keine Wärme abgebenden Anlagen wie z. B: Kraftwerke etc. Und es gab trotzdem am Großglockner keinen Gletscher, es weideten dort Tiere. Und es gab tausende Jahre früher einen schlagartigen Kälteeinbruch, in dessen Folge die Mammuts und andere Tiere ausstarben. Und heute muss eben der Mensch schuld sein am Klimawandel. Hoffentlich ergreift der Mensch die richtigen Maßnahmen zur Rettung oder Stabilisierung des Klimas. Schulschwänzen im Namen des Klimas wird jedenfalls nicht ausreichen.

Ein älterer Artikel von mir:

P. S.: Mir fällt schon des Öfteren auf, dass Links in meinen Artikeln plötzlich nicht mehr funktionieren. Kann da jemand was dazu sagen?

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