Von der Regierung wurde die Kriminalstatistik für 2018 veröffentlicht und sie wurde mit viel Jubel präsentiert. Erstmals seit 20 Jahren sanken die Anzeigen unter 500.000, also pro Tag österreichweit „nur“ mehr knapp 1.300 Anzeigen. Es soll aber nicht außer acht gelassen werden, dass gerade Massendelikte wie z. B. Fahrrad- Diebstahl wegen unnötiger Rennereien, mangelnder Erfolgsaussichten etc. gar nicht mehr zur Anzeige gebracht werden. Aber sogar bei Delikten wie Vergewaltigung wird die Dunkelziffer der nicht angezeigten Fälle (aus Angst, aus Scham etc) als sehr hoch geschätzt. Die Aufklärungsquote liegt im Gesamtschnitt bei 52,5 Prozent. Das mag ein guter Wert sein, aber für für Opfer von Kriminalität ist es sicher nicht zufriedenstellend. Und auch das Wissen, dass Ausländer – egal, ob aus der EU oder aus Drittstaaten – etwa 40 Prozent der Verdächtigen bei einem offiziellen Bevölkerungsanteil von etwa 16 Prozent stellen, trägt nicht gerade zur Beruhigung bei. Die Kriminalitätsrate unter Ausländern ist somit etwa 3,5 mal so hoch wie bei Österreichern! Aber das ist ja aus der Gefängnisstatistik schon bekannt. Unter den Insassen in den österreichischen Gefängnissen sind mehr als die Hälfte Ausländer.

Sehr stark gestiegen sind die Anzeigen wegen Internetkriminalität, nämlich um fast 17 Prozent, und jene von Vergewaltigungen um fast 12 Prozent. Und bei den Anzeigen wegen Vergewaltigung liegt der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen bei 45 Prozent. Und das, wie schon erwähnt, bei einem Ausländeranteil von offiziell 16 Prozent! Und führend unter den ausländischen Vergewaltigern sind die Afghanen. Und eines ist eine unbestreitbare Tatsache: Wenn es um Drogendelikte, um Morde oder andere Tötungsdelikte, um Gewalt in Verbindung mit Messern, um Gewalt gegen Frauen geht, sind unter den Tatverdächtigen die Ausländer absolute Spitzenreiter und da wiederum Afrikaner, Afghanen, Tschetschenen.

Es bestätigt sich also auch in Österreich, was die deutsche Kanzlerin Merkel schon 2011 sagte: „… aber wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist …“ Und die Menschen haben nämlich den Verdacht, dass die vergangenen Regierungen die autochthonen Österreicher zum Freiwild erklärten. Das Wissen um die hohe Kriminalität bei Ausländern war aber auch für Merkel kein Grund, der Massenzuwanderung einen Riegel vorzuschieben; im Gegenteil. Und in Österreich wartet auf die Regierung viel Arbeit in punkto Sicherheit und Kriminalität. Was tut sich z. B. mit neuen, zusätzlichen Rückführungsabkommen, um kriminell gewordene Dauergäste leichter abschieben zu können? Man hört nichts davon. Auch die Ankündigung, dass Kriminelle ihre Haftstrafen in heimatlichen Gefängnissen absitzen sollen, ist in erster Linie weiterhin nicht mehr als eine Ankündigung. Angeblich auch deswegen, weil diese Gefängnisse nicht den Wohlfühl- Oasen österreichischer Anstalten entsprechen. Und es kommen immer noch Asylwerber ohne Papiere nach Österreich; aus sicheren Drittländern und Nachbarländern.

Da wartet noch viel Arbeit auf die Regierung. Das erfordert aber auch den Willen dazu, Änderungen vorzunehmen und in der Richtung was zum Besseren zu bewegen.

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