Während Greta Thunberg beim Klimagipfel in New York mit ihrer Wutrede die ihr lauschenden Politiker teils schockt und teils empört, während hunderttausende meist Jugendliche und Schüler ihr zujubeln und sie verehren, während ihr Dogma vom nur von Menschen verursachten drohenden Weltuntergang von allen Medien verkündet und verbreitet wird, während vielen der ihr zujubelnden Jugendlichen und Schüler wahrscheinlich gar nicht klar ist, was die von ihnen geforderten Maßnahmen zur Klimarettung für sie persönlich, für ihre Art zu leben, bedeuten würden und während die Politik schon längst rechnet, was eine CO2- Steuer dem Staatssäckel bringen würde und wie man unter dem Stichwort „Klimarettung“ die zu stottern beginnende Wirtschaft mit neuen Ideen wieder in Schwung bringen könnte, werden kritische Stimmen zur Klimahysterie überhört oder als Misstöne abgetan und ignoriert. Dabei sollten sie um der Wahrheit willen als Teil der Klimadebatte zumindest wahrgenommen werden. Und diese kritischen Stimmen, zumindest ein Teil von ihnen, haben einen Brief an den UN- „General“ Guterres geschrieben. In dieser „Europäischen Klimaerklärung“, die zahlreiche Wissenschaftler unterzeichnet haben, wird der These vom menschengemachten Klimawandel widersprochen. In diesem Brief mit der Überschrift: „Es gibt keinen Klimanotstand“ heißt es: „Die Klimamodelle, auf denen die internationalen Politikansätze derzeit aufbauen, sind ungeeignet …Es ist grausam und unklug, sich auf Basis der Resultate von solch kindischen Modellen dafür einzusetzen, Billionen zu verschwenden“. Die Unterzeichner des Briefes an Guterres bitten die UNO, „eine Klimapolitik zu verfolgen, die sich auf seriöse Wissenschaft stützt“ und in der Klimadebatte auch Gegenmeinungen zu hören und schlagen ein Treffen „zwischen Weltklasse- Wissenschaftlern auf beiden Seiten der Klimadebatte“ vor.

In dem Schreiben, welches von angeblich mehr als 500 Experten aus dem Bereich Klima und verwandten Bereichen unterzeichnet wurde (ich habe auf der Unterzeichnerliste allerdings nur 492 Namen gezählt, aber vielleicht war die Liste nicht auf aktuellem Stand), wird auf verschiedene Punkte der Klimadiskussion eingegangen bzw. hingewiesen. Unterzeichnet wurde die „Klimaerklärung“ übrigens u. a. von 40 französischen, 56 niederländischen, 22 britischen Experten, aber nur von 11 deutschen. Ja, und von den außereuropäischen Experten waren es gleich 75 aus Australien.

Es gibt also sehr wohl wissenschaftliche Zweifel daran, dass der Klimawandel nur menschengemacht ist. Aber diejenigen, die das behaupten, schreien am lautesten und sind in der Mehrheit.

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