Klima, Klimarettung usw. ist zur Zeit das alles beherrschende Thema; es liegt in der Wertigkeit schon fast vor Wirtschaftsthemen. Die einen wollen damit Geschäfte machen – da sind Billionen drinnen! – und die anderen wollen Panik erzeugen und schlechtes Gewissen. Und wieder andere wollen beides mit ihrer Politik vereinen und umsetzen. Auch unser werter grüner Bundespräsident hat schon, bevor Österreich wieder eine gewählte Regierung hat und sogar bevor die sogenannten „Sondierungsgespräche“ begonnen haben, Klimaschutz gefordert und sagte: „Ganz egal, welche Regierung zustande kommt, in welcher Konstellation sie zusammengesetzt wird: Sie wird sich um die globale Klimakrise kümmern müssen. Das betrifft nicht nur Österreich, sondern die ganze Welt“. Ja, Klima- und Umweltschutz ist notwendig, aber er soll nicht in Hysterie ausarten und ins Extreme. Und es sollen Fakten berücksichtigt werden und nicht alles hochgepusht werden, was aus staatlich finanzierten Forschungsanstalten oder aus den Labors milliardenschwerer Interessensgruppen kommt und nicht unbedingt fehlerfrei sein muss. Und es wird vieles veröffentlicht und als Dogma verkauft, was umstritten ist oder auch bestritten wird. Es reicht nicht, in diesem wissenschaftlichen oder pseudo- wissenschaftlichen Dschungel als Laie nach dem Bauchgefühl abzuschätzen, was wahr oder weniger wahr ist oder sein könnte. Da sind Fachleute gefragt und gefordert. Da muss aber auch die Möglichkeit gegeben sein, dass Theorien, Denkweisen, Rechenmodelle, Studien ehrlich und offen behandelt werden und nicht von vornherein als nichtssagend und falsch abgetan werden.

Da gibt es einen US- Klimaforscher, einen Paläoklimatologen namens Michael E. Mann. Der veröffentlichte vor etwa 20 Jahren eine wissenschaftliche Untersuchung zur weltweiten Klimaerwärmung und erstellte dazu auch ein Diagramm, welches mit einem Hockeyschläger Ähnlichkeit hatte und deswegen als „Hockeystick- Graph“, also „Hockeyschläger- Diagramm“ bekannt wurde und sozusagen als das Maß aller Dinge in der Klimaforschung galt. Vor einem kanadischen Gericht – er hatte einen Kollegen geklagt, der seine Untersuchungsergebnisse anzweifelte und ihm Manipulationen unterstellte – weigerte er sich, seine Daten zur Berechnung bekannt zu geben. Es ist also nicht möglich, seine Berechnungen zu wiederholen und und zum selben Ergebnis wie er zu kommen. Seine Studie wird jetzt als falsch angesehen, sein Ruf ist dahin.

Und ein Professor von der Stanford- Universität, einer der weltbesten Unis, hat vor ein paar Wochen eine Arbeit in der Wissenschaftszeitung „Frontiers in Earth Science“ veröffentlicht, nachdem viele andere Fachzeitschriften eine Veröffentlichung abgelehnt hatten. In seiner Studie „Ausbreitung von Fehlern und Zuverlässigkeit der globalen Lufttemperaturprojektion“ beweist der Professor nämlich, dass alle bisherigen Klimamodelle falsch sind. Da man so etwas aber nicht behaupten oder nachweisen darf, wurde seine Arbeit ganz einfach nicht veröffentlicht. er sagte nämlich nicht mehr und nicht weniger als: „Klimamodelle können die Entwicklung der Erdtemperatur nicht voraussagen, nicht für ein Jahr und nicht für 100 Jahre…“ Und er sagte auch, dass es keine Belege dafür gibt, dass CO2- Emissionen die Erdtemperatur erhöht haben, aktuell erhöhen oder überhaupt erhöhen können.

Niemand versucht Professor Frank das Gegenteil zu beweisen. Es wurde nur über Jahre versucht, eine Veröffentlichung seiner Studie zu verhindern. Und erst kürzlich, beim UN- Klimagipfel in New York, wurde dem UN- „General“ die „Europäische Klimaerklärung“ übergeben. In diesem Schreiben, welches von etwa 500 Fachleuten aus dem Bereich Klima und verwandten Bereichen unterzeichnet wurde, heißt es z. B.: „Die Klimamodelle, auf denen die internationalen Politikansätze derzeit aufbauen, sind ungeeignet …“ Es gibt also reichliche Zweifel an der derzeitigen Klimapolitik.

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