Die Impfung ist das Um und Auf; nicht nur in Österreich. Es wird jede denkbare Möglichkeit genutzt, einen Stich setzen zu können. Im ORF, bei der ZIB 2 beispielsweise, kommt täglich ein Experte zu Wort, der des Langen und des Breiten die Notwendigkeit der Corona- Impfung aufs Neue betont. Die Regierung will mit Zuckerbrot und Peitsche – zunehmend aber mit der Peitsche – den noch nicht geimpften Rest der Bevölkerung zum angeblich alles verändernden Stich mehr zwingen als sanft überreden. Es wird ja auch schon ernsthaft über eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen diskutiert und, sicher nicht zufällig, auf Länder verwiesen, in denen es eine solche Impfpflicht schon gibt. Es wird Druck gemacht, dass Kinder über 12 Jahre geimpft werden – und es wird sogar berichtet, wie viele Kinder unter 12 Jahren ebenfalls schon geimpft wurden. Es werden schon wieder planbare Operationen verschoben – wegen „zu niedriger Impfquote“, wie es heißt. Von der Politik, von Experten und auch von Ärzten wird zwar widerwillig eingestanden, dass auch Geimpfte infiziert werden können, schwer erkranken und schlimmstenfalls sogar sterben können. Es wird aber gesagt, dass es keine Alternative zur Impfung gibt. Und der Ärztekammer- Präsident behauptet, dass es auf Intensivstationen keine geimpften Covid- Patienten gibt. Vor einer Weile hieß es auch noch, dass die Impfung der „Game- Changer“ sei, dass für Geimpfte die Pandemie vorbei sei. (Nachdem es mit dem versprochenen „Sommer wie früher“ doch nichts wurde). Und zu den Nebenwirkungen der Impfung sagen Experten, dass das großteils nur „Impfreaktionen“ sind. Die zeigen, dass die Impfung wirkt. Und die paar behaupteten schweren Nebenwirkungen und Todesfälle, sagen die Experten, stehen nicht unbedingt in direktem Zusammenhang mit der Impfung und da gab es wahrscheinlich Vorerkrankungen oder die Personen waren wegen des hohen Alters geschwächt. Und dann hört man von Experten, dass ein dritter Stich, eine sogenannte „Booster- Impfung“, wohl unausweichlich wird. Weil die Wirkung der Impfung schneller als erwartet nachlässt. Oder weil keine ausreichende oder gar keine Immunität aufgebaut wurde. Und andere Experten raten von der „Booster- Impfung“ wieder ab und sagen, die sei nicht notwendig. Der deutsche Chefvirologe Drosten sagt wiederum, er freut sich schon auf eine natürliche Infektion nach der Impfung. Weil seiner Meinung nach durch eine Infektion eine wesentlich stärkere Immunität aufgebaut wird als durch eine Impfung.

  Trotz offiziell kaum vorkommender Nebenwirkungen kann man dann aber lesen: „Immer mehr Fälle von schwerem Haarausfall nach Impfung“. Und bei der US- Arzneimittelbehörde FDA hat ein Expertengremium nach einer stundenlangen Sitzung den Antrag auf Genehmigung einer Auffrischungsimpfung mit dem Biontsch/ Pfizer- Impfstoff für Personen ab 16 Jahren abgelehnt. Die Experten bezweifelten die Sicherheit der 3. Impfung bei jungen Menschen. Für Risikopatienten und Über- 65-Jährige wurde der „3. Stich“ aber empfohlen. Einer der Experten, ein Corona- Forscher, verstieg sich bei der Sitzung sogar zur Äußerung, „dass die Impfstoffe mehr Menschen töten, als sie retten“. Die sogenannte VAERS- Datenbank zeige auch, dass Herzinfarkte nach Corona- Impfungen 71-mal häufiger auftreten als nach anderen Impfungen. Laut einer israelischen Studie soll es dort bei Geimpften zu einem massiven Anstieg von Herzinfarkten kommen. Von Thrombosen, die weltweit bei Geimpften zu Todesfällen führten, hört man nicht mehr viel. In einem Bericht samt Grafik erfährt man, dass in Deutschland in den Regionen mit der niedrigsten Durchimpfungsrate auch die wenigsten Infektionen zu verzeichnen sind, bei der höchsten Durchimpfung hingegen die meisten Infektionen. Von massenhaften Impfdurchbrüchen wird aus Ländern berichtet, die eine sehr hohe Durchimpfung haben. Von Israel gibt es solche Berichte und von Gibraltar und von Island und in Großbritannien vermeldete ein Regierungsberater, dass 40 Prozent der hospitalisierten Coronakranken geimpft sind. eine private Uni im US- Bundesstaat New York bestätigt bei einer Impfrate von 95 Prozent fünfmal so viele Coronafälle wie vor der Impfung. Laut AGES gab es mit Stand 7. September in Österreich insgesamt 6.793 Infektionen bei vollständig Geimpften und der Gesundheitsminister gab für Österreich zu, dass seit Beginn der Impfung 88 vollständig Geimpfte an oder mit Corona gestorben sind. Man kann auch lesen, dass in der Mongolei, in Thailand und in Vietnam bis zum beginn der Massenimpfung Corona trotz Tests kaum vorkam. Erst mit der Impfung schossen die Zahlen in die Höhe. Von England gibt es Zahlen und Grafiken, wonach die Zahlen der positiv Getesteten bei Geimpften wesentlich mehr ansteigen als bei Ungeimpften. Und in der WHO- Datenbank sind bis jetzt mehr als 2 Millionen Meldungen über Nebenwirkungen nach der Impfung registriert. Dazu kann man auch lesen: „Die Impfung hält die Pandemie künstlich am Leben“.

  Was, zum Teufel, ist da eigentlich los? Lügen da alle oder lügt niemand oder nur eine Seite und wenn es so ist, welche Seite? Und wenn jemand lügt; warum eigentlich?